Schon jetzt ein Erfolg

Merkur CUP - TSV Murnau kämpft um den Einzug ins große Finale

Werden sie wieder jubeln? Murnaus U11 bietet sich an diesem Samstag die große Chance im Bezirksfinale.
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Werden sie wieder jubeln? Murnaus U11 bietet sich an diesem Samstag die große Chance im Bezirksfinale. FOTO: MAYR

Der TSV Murnau kann schon auf die bisherige Leistung im Turnier stolz sein. Nun hat der TSV die Chance, ins große Finale des Merkur CUP einzuziehen.

Heimstetten – Bereits jetzt kann die U11 des TSV Murnau den diesjährigen Merkur Cup als vollen Erfolg verbuchen. Dabei ist das Turnier noch im Gange und die Nachwuchs-Drachen noch mittendrin. An diesem Samstag kann das Team von Trainerin Joana Plank den bisherigen Erfolg noch toppen. Beim SV Heimstetten steht das Bezirksfinale an. Gegen sieben weitere der besten D-Jugend Mannschaften aus Bayern geht es um den Einzug in das große Finale in Unterhaching am 16. Juli.

In der vorherigen Qualifikationsrunde hatte sich der TSV gegen Teams wie den SC Lengries und den 1. FC Garmisch-Partenkirchen durchgesetzt. Nun wartet etwa der FT Gern auf den einzig verbliebenen Vertreter des Landkreises Garmisch-Partenkirchen. Logisch, die Konkurrenz wird immer stärker, aber die Gegner auch attraktiver. Im großen Finale könnte man auf Teams wie den TSV 1860 München oder die SpVgg Unterhaching treffen.

Mit dem Erfolg über den 1. FC Garmisch-Partenkirchen in der Runde zuvor haben die Murnauer bewiesen, dass man sie nicht unterschätzen darf. Als große Rivalität will Jugendleiter Markus Mühlbauer das aber gar nicht sehen: „Die Garmischer machen ihre Dinge richtig und wir unsere. Ich denke, dass da über die Jahre zwei starke Teams im Landkreis entstanden sind.“ Der bisherige Verlauf des Merkur Cups ist ein weiteres Indiz dafür. „Klar das ist stark. Aber wir waren schon öfter hier und wollen natürlich noch eine Runde weiter kommen.“ Im Hinterkopf hat Mühlbauer dabei vor allem den Lerneffekt. „Von der Professionalität und der Struktur können wir uns noch einiges bei größeren Teams abkucken“, betont der Jugendleiter, will aber zugleich keinen Druck ausüben. „In gewissen Aspekten sollen die Kinder aber auch einfach Kinder bleiben.“ Das Erreichen des Finales wäre also für den TSV wünschenswert, das Ausscheiden aber auch nicht dramatisch. „Dann würde die Welt nicht untergehen.“

Am Gesamtresümee würde das wenig ändern. Denn Mühlbauer hat bereits jetzt registriert, das sich die Murnauer U11 „hervorragend entwickelt“ hat. „Die Jungs und Mädels können stolz auf sich sein, sie sind fußballerisch alle auf dem richtigen Weg.“ Und vielleicht gelingt der E-Jugend des TSV Murnau noch der ganz große Coup. (dk)

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