Merkur CUP 2022

Merkur CUP: FC Ismaning verpasst Halbfinale und wird Sechster beim Bezirksfinale

Aufgedreht: Der FC Ismaning (blau) bezwingt Gastgeber MSW Oberland 4:1.
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Aufgedreht: Der FC Ismaning (blau) bezwingt Gastgeber MSW Oberland 4:1. Foto: Max Kalup

Der FC Ismaning hat beim Bezirksfinale in Waakirchen kein Ticket nach Unterhaching lösen können. Trotzdem ist Trainer Vlachos zufrieden mit seinem Team.

Ismaning – „Ich bin sehr zufrieden“, resümierte Trainer Alexandros Vlachos das Abschneiden des FC Ismaning beim Merkur CUP-Bezirksfinale in Waakirchen. Auch wenn sein Team im abschließenden Platzierungsspiel gegen den TuS Geretsried zweimal seine Führung verspielt hatte und am Ende mit 2:4 (1:1) unterlag, schmälerte das in seinen Augen keineswegs dessen Leistung.

Mit Platz sechs in der Vorschlussrunde des wohl weltgrößten E-Junioren-Turniers konnte Vlachos gut leben. Zumal es eine Konkurrenz auf hohem Niveau gewesen sei. „Es gab keine schwache Mannschaft“ konstatierte er. Den Unterschied hätten nur Nuancen ausgemacht.

Allein im Auftaktspiel war es wohl etwas mehr als eine Nuance. Gegen den späteren Turnier-Zweiten SC Baldham gab es eine deutliche 1:5-Niederlage. Mit dem SV Riedmoos teilte sich der FCI beim 2:2 die Punkte, ehe er mit einem klaren 4:1 gegen Gastgeber MSW Oberland und dem fälligen Extrapunkt für mindestens drei erzielte Treffer mit Riedmoos gleich zog.

Doch mit einem positiven Torverhältnis zog Riedmoos ins Halbfinale ein, während Ismaning im Platzierungsspiel mit Geretsried Rang fünf ausspielte. Die Isarstädter waren als einer der Favoriten um den Einzug ins große Finale am 16. Juli im Sportpark Unterhaching gehandelt worden und ein entsprechend hartnäckiger Gegner, der nicht aufsteckte, bis er das Spiel gedreht hatte. Trainer Alexandros Vlachos, der bereits im Vorjahr mit der Ismaninger E-Jugend am Turnier der Besten in 25 Jahren Merkur CUP nach Unterhaching eingeladen worden war, zeigte sich angetan von der Spielstärke heuer. Gleichzeitig war er zuversichtlich, dass Corona den Kindern die Lust am Kicken nicht genommen habe.  (Heidi Siefert)

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