Finale! Kann Haching den Thron verteidigen?

Showdown bei der SpVgg Altenerding: Acht E-Junioren-Teams kämpfen morgen um Merkur CUP – Fairplay-Verlosung: Reise nach Bologna

„Das Wunder von Warngau“ hieß es im vergangenen Jahr, als die SpVgg Unterhaching den Merkur CUP durch ein 1:0 im Endspiel gegen den FC Bayern erkämpfte. Im Halbfinale hatte der Klub von Turnier-Schirmherr Manfred Schwabl auch den TSV 1860 geschlagen – doch heuer wollen die beiden Großen den Thron zurückerobern. Die ewige Rangliste führt der FC Bayern mit zehn Merkur-CUP-Triumphen vor den Löwen (9), Unterhaching (3) und dem FC Ismaning (1) an – man darf gespannt sein, wer morgen beim Finale des 24. Merkur CUP auf dem Gelände der SpVgg Altenerding seine Bilanz ausbaut. Oder gibt es wieder einen Sensationssieger wie vor drei Jahren Ismaning? Von 395 zu Turnierbeginn gestarteten Mannschaften sind die acht besten Mannschaften Oberbayerns nun im großen Finale.

Es soll eine einzigartige Fußball-Party werden morgen in Altenerding, dafür wird Jugendleiter Florian Aldinger mit seinem Team sowie die Merkur-CUP-Mannschaft um Cheforganisator Uwe Vaders sorgen. Ein Fußball-Fest der Superlative, das kein Teilnehmer ohne seinen ganz persönlichen Erinnerungspreis verlassen wird.

Einer der Höhepunkte wird die Verlosung eines einmaligen Sonderpreises sein: Einer viertägigen Reise nach Bologna (Italien) in den Herbstferien dieses Jahres – für eine U11-Mannschaft mit insgesamt 25 Personen. Die Reise (u.a. mit einem Freundschaftsspiel gegen ein Nachwuchsteam des FC Bologna) machen Busreisen Geldhauser, Macron und Macronstore München sowie der Münchner Merkur möglich. Ausgelost wird der Preis unter allen Fairplay-Preis-Gewinnern aller Kreis- oder Bezirksfinals sowie dem Mädchen-Finale. Bedingung: Mindestens drei U11-Spieler des Klubs müssen sich morgen in ihrem Vereinstrikot spätestens eine Stunde vor der Siegerehrung, also gegen 16.45 Uhr, beim CHECK IN melden.

Die Glücksfee bei dieser Verlosung spielt „Mr. Fairplay“ Sebastian Maurer (11) aus Poing, der den Fairplay-Gedanken beim Bezirksfinale in Weyarn beherzigte, indem er einen eigenen „Treffer“ beim Schiedsrichter annulieren ließ: „Der Ball war nicht über der Linie.“ Als besondere Anerkennung für dieses vorbildliche Verhalten darf auch Sebastian mit einem Elternteil an der Bologna-Reise teilnehmen.

Kommentare