Wunschgegner 1860

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Zum zweiten Mal dürfen die E-Junioren des TSV Königsdorf beim Merkur CUP auf heimischem Geläuf antreten: (hi., v. li.) Trainer Sepp Weber, Florian Mittermaier, Felix Appel, Horacio Messan, Constantin Pfaffenrath, Tobias Gaar, Lars Schüßler, Trainer Lars Lerch, (vo., v. li.) Tim Theuerkorn, Lenni Raddatz, Kilian Weber und Susanne Woisetschläger.

Königsdorfer E-Junioren genießen beim Bezirksfinale Heimrecht

Ganz Königsdorf fiebert dem Bezirksfinale D des Merkur CUPs entgegen, das am Sonntag, 2. Juli, ab 13.30 Uhr auf dem Sportplatz an der Beuerberger Straße 63 ausgetragen wird. „Wir hoffen schon auf viele, viele Zuschauer“, sagt Trainer und Jugendleiter Sepp Weber, der seit Wochen „richtig Werbung“ für das Highlight des Jahres in der Jugendabteilung des TSV betreibt.

Beste Werbung hat im Vorfeld auch sein E-Jugend-Team gemacht, dass mit dem Sieg im Kreisfinale gegen den TSV Schäftlarn – ebenfalls vor heimischem Publikum – den Einzug ins Bezirksfinale klar machte. Auch in der Punkterunde sind die E-Junioren derzeit top, führen ihre Gruppe nach sechs Spielen ungeschlagen an. „Wir haben unsere Ziele diese Saison längst erreicht, sind schon drüber hinausgeschossen“, sagt Coach Weber. „Alles was jetzt noch kommt, ist Zugabe.“

Die schönste Zugabe wäre freilich ein Spiel gegen den TSV 1860 München. Der Löwen-Nachwuchs spielt allerdings in Gruppe 2, somit könnte es höchstens im Halbfinale oder Finale ein Aufeinandertreffen geben. „Das wäre optimal, aber ist natürlich sehr schwer“, weiß Weber, dessen Team es in der Gruppe 1 mit den Altersgenossen von der SpVgg Altenerding, des FC Eichenau und des SV Ohlstadt zu tun bekommt. Aber im Fußball ist ja bekanntlich nichts unmöglich. „Die Jungs sind heiß, die wollen noch mehr“, hat der Königsdorfer Coach festgestellt, dass die Mannschaft mindestens so angespannt ist, wie die Trainer Weber und Lars Lerch. Zusätzlichen Schub erhofft man sich beim TSV vom Heimvorteil und tatkräftiger Unterstützung aus dem Umfeld. „Zuhause sind wir dieses Jahr richtig stark, und die Eltern stehen voll dahinter“, zählt der Trainer auf. Und das ganze Dorf drückt den jungen Kickern die Daumen.

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