Eckerl-Buben im großen Finale

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Übersicht behalten: Der Kirchheimer Veis Yildiz (l.) zieht mit dem KSC ins Merkur CUP-Finale ein.

Offensivstarker KSC muss nur FC Bayern den Vortritt lassen

Die E-Junioren des Kirchheimer SC haben in Eching den Sprung ins Endspiel des Bezirksfinales geschafft und lösten damit das Ticket fürs große Merkur CUP-Finale am 15. Juli in Warngau.

Dabei war’s zunächst nicht gut losgegangen für die Kirchheimer. Zwar hielten die Buben um Coach Robert Eckerl gegen den späteren Turniersieger FC Bayern ganz gut mit, am Ende gewann der Nachwuchs des Rekordmeisters dann doch ungefährdet mit 3:0. Doch schon in den beiden weiteren Vorrundenpartien lief’s für die KSC-Youngster viel besser: Denn bereits gegen den TSV Herrsching drehte die Kirchheimer Offensiv-Maschinerie auf, Veis Yildiz mit einem raschen Doppelpack im ersten Durchgang und Philipp Gau mit zwei weiteren feinen Treffern nach dem Seitenwechsel sicherten dem KSC die ersten vier Zähler (ab drei und mehr geschossenen Toren gibt’s beim Merkur CUP einen Zusatzpunkt).

Spätestens im letzten Vorrundenspiel gegen Bad Tölz war Kirchheim dann nicht mehr zu bremsen und siegte mit 8:0: Veis Yildiz mit diesmal drei Treffern und Philipp Gau, Emre Ozbey, Julian Pagel, Nico Eckerl und Liviv Pogonescu sorgten für die Tore. Damit war klar, dass der KSC die Vorrunden-Tabelle hinter dem FC Bayern abschließen und im Halbfinale stehen würde. Dort warteten dann zwar die Gastgeber vom TSV Eching, gegen die Zebras hatten die schwungvollen Gäste aber keine Mühe und siegten nach einem Hattrick des überragenden Veis Yildiz völlig verdient.

Erst im Finale gab’s für den KSC-Nachwuchs nichts mehr zu holen, im zweiten Match gegen den FC Bayern schwanden auch etwas die Kräfte, sodass die Rot-Weißen schlussendlich verdient mit 6:0 gewannen. Die Enttäuschung bei den Kirchheim Buben währte aber nicht lange, hatten sie doch das Ticket für das große Merkur CUP-Finale gebucht. „Dort ist nun der vierte Platz unser Ziel“, erklärt KSC-Trainer Robert Eckerl.

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