SC Huglfing und SG Iffeldorf/Habach für Fairness ausgezeichnet

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Trikots in Rot gab es für die SG Iffeldorf/Habach. Mit den jungen Kickern freuten sich Trainer Tom Märkl (vorn links), E.ON-Mitarbeiter Mirko Domakus (vorn rechts) , Betreuer Mathias Brüseken (hi.l.) und Sport-Redakteur Paul Hopp (hi.r.).

Beim Merkur CUP geht es nicht nur um den sportlichen Erfolg. Die Fairness steht im Mittelpunkt des Turniers, das von E.ON, CEWE, der Bavaria Filmstadt und Ensinger Mineral-Heilquellen unterstützt wird.

Seit mehreren Jahren schon wird daher auch ein spezieller „E.ON Fairnesspreis“ ausgelobt. Von den Kreisfinals an aufwärts wird bei Turnieren jeweils das fairste Team ausgezeichnet.

Trikots in Blau gab es für den SC Huglfing, dessen E-Jugend sich zusammen mit den Trainern Jochen Glöckner (vo.,r.) und Klaus Streicher (Mi.) sowie E.ON-Mitarbeiter Mirko Domakus (vo. li.) und Sport-Redakteur Stefan Schnürer (hi., Mi.) zum Gruppenfoto aufstellte.

Es fließen die Bewertungen der jeweiligen Trainer, der Schiedsrichter und der Verbandsspielleiter mit ein. In diesem Jahr erhielten im Spielkreis 9 (Verbreitungsgebiet „Weilheimer Tagblatt“ und „Penzberger Merkur“) gleich zwei Teams den „E.ON Fairnesspreis“: der SC Huglfing und der TSV Iffeldorf. Beide Teams wurden jeweils mit einem kompletten Trikotsatz ausgestattet. Die offizielle Übergabe im Beisein von E.ON-Key-Account-Manager Mirko Domakus fand jüngst während eines Trainings der Jugendmannschaften statt.

Der SC Huglfing hatte heuer als Zweiter des Kreisfinales das Bezirksfinale erreicht. In Berg zeigten die Burschen eine engagierte Leistung, mehr als der achte Platz sprang am Ende aber nicht heraus. Für die Huglfinger kein Problem, für sie war die Quali zum Bezirksfinale (nach 1997 und 2002 zum dritten Mal) bereits ein Erfolg. Die SG Iffeldorf/Habach wurde beim Kreisfinale in Raisting als fairstes Team ausgezeichnet. „Das ist saugeil, einfach riesig“, freute sich SG-Coach Bernhard Splistisser, als er von der Ehrung erfuhr. Die SG-Spieler, die außerdem noch von Tom Märkl, Mathias Brüseken und Nico Schradi betreut werden, hatten das Kreisfinale als Sechste beendet.

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