Acht Mannschaften, ein Ziel

+
Auftritt der besten E-Junioren im Kreis: Fürs Merkur CUP-Kreisfinale haben sich acht Mannschaften qualifiziert, die um den Einzug ins Bezirksfinale kämpfen – und am Ende traditionell auch zahlreiche Preise erhalten. Das Foto zeigt eine Szene von der Siegerehrung beim Kreisfinale 2015, das in Wielenbach ausgetragen wurde.

Am Sonntag, 12. Juni, steigt in Raisting das Kreisfinale im Merkur CUP – Zwei Teams qualifizieren sich fürs Bezirksfinale

Es ist der absolute Höhepunkt beim Merkur CUP im Verbreitungsgebiet von „Weilheimer Tagblatt“ und „Penzberger Merkur“: das Kreisfinale. Am kommenden Sonntag, 12. Juni, treten die acht besten Buben-Teams auf dem Sportgelände des SV Raisting (Wielenbacher Straße) an, um die zwei Teilnehmer am Bezirksfinale zu ermitteln.

Unterstützt wird das Turnier, das der „Münchner Merkur“ und seine Heimatzeitungen heuer zum 22. Mal ausrichten, von E.ON, CEWE, der Bavaria Filmstadt und den Ensinger Mineral-Heilquellen. Die Sponsoren sorgen auch dafür, dass alle Mannschaften, die beim Kreisfinale dabei sind, wertvolle Sachpreise erhalten. Der Merkur CUP ist der weltweit größte E-Junioren-Wettbewerb seiner Art. Der SV Raisting war in der jüngeren Vergangenheit schon mehrmals kompetenter Ausrichter eines Kreisfinales, unter anderem in den Jahren 2014, 2009 und 2004.

Die Hälfte der Mannschaften, die heuer beim Kreisfinale dabei sind, waren auch im Vorjahr schon im Turnier der Besten dabei. Die „Wiederholungstäter“ sind der SV Raisting, der FC Penzberg, der SV Wielenbach und der ESV Penzberg. Die jungen ESV-Fußballer schafften (gemeinsam mit dem TSV Weilheim) schließlich den Sprung ins Bezirksfinale, in dem sie den starken dritten Platz belegten.

Neben den genannten Vereinen haben diesmal der ASV Habach, der SV Polling, der SC Huglfing und der TSV Peißenberg den Sprung ins Kreisfinale geschafft. Die Peißenberger spielten in der jüngeren Vergangenheit im Turnier der besten Acht immer eine gute Rolle. 2015 waren sie zwar nicht dabei, doch in den Jahren 2012 bis 2014 qualifizierten sie sich dreimal in Folge für das Bezirksfinale. Die bis dato letzten Kreisfinal-Teilnahmen des SC Huglfing (2013), des SV Polling (2011) und des ASV Habach (2008) liegen schon etwas zurück.

Einen Favoriten zu benennen, fällt traditionell schwer. Am souveränsten marschierten der SV Wielenbach (3 Spiele/12 Punkte), der SV Raisting (4 Spiele/13 Punkte) und der SC Huglfing (4 Spiele/11 Punkte) durch die Vorrunde. Entscheidend sind beim Kreisfinale letztlich die beiden Halbfinalpartien. Sie werden in Raisting ab 16.15 Uhr ausgespielt. Die jeweiligen Gewinner haben den Sprung in eines von insgesamt vier Bezirksfinals geschafft, die am 2. und 3. Juli ausgetragen werden. Das „große Finale“ der Buben-Teams um den Merkur CUP geht dann am Samstag, 16. Juli, über die Bühne.

Wie immer gilt beim Merkur CUP eine Sonderregel: Erzielt eine Mannschaft in einem Spiel drei oder mehr Tore, bekommt sie – unabhängig vom Spielausgang – einen Extra-Punkt. Obendrein lohnt sich Fairness: Die fairste Mannschaft im Kreisfinale (die Bewertung nehmen Schiedsrichter, die beteiligten Trainer und der Verbandsspielleiter vor) erhält den „Merkur CUP Fairnesspreis präsentiert von E.ON“, einen kompletten Satz an Trikots, Hosen und Stutzen.

Kommentare