Hochspannung vor dem Kreisfinale

Der Merkur CUP 2016 tritt in seine entscheidende Phase. Am morgigen Samstag steigt am Ottobrunner Haidgraben das reisfinale des südlichen Landkreises München. Turnierbeginn ist um 13.30 Uhr. Ausrichter ist der TSV Ottobrunn.

Acht Mannschaften kämpfen am Samstag in zwei Gruppen um die zwei Fahrkarten für das Bezirksfinsale das am ersten Juli-Wochenende ausgetragen wird.

Gruppe 1: SpVgg Unterhaching, FC Deisenhofen, SpVgg Höhenkirchen, TSV Sauerlach. Gruppe 2: TSV Grünwald, SV Pullach, TSV Ottobrunn, Fortuna Unterhaching.

Diese acht Mannschaften haben sich in den Vorrundenturnieren durchgesetzt und freuen sich nun auf ihre nächste große Chance beim wohl weltgrößten E-Jugend-Fußballturnier, das unsere Zeitung gemeinsam mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV), Sponsor E.ON Bayern, der Bavaria Filmstadt sowie CEWE und Ensinger Mineral- Heilquellen veranstaltet.

Nach zwölf Spielen ist am Samstag klar, wer ins Halbfinale einzieht. Die Sieger dieser beiden Partien können schon mal feiern, denn als Finalteilnehmer sind sie bereits vor dem Endspiel für das Bezirksfinale qualifiziert. Das Endspiel am Ottobrunner Haidgraben ist um 17.55 Uhr.

Wie jedes Jahr ist die SpVgg Unterhaching im südlichen Landkreis der große Favorit, dem die anderen sieben Mannschaften ein Bein stellen wollen. Allerdings musste die SpVgg beim Merkur CUP im vergangenen Jahr Lehrgeld zahlen, weshalb die Rot-Blauen heuer wohl noch heißer sein werden als sonst.

Noch ein Blick aufs Wetter: Der große Regen dürfte heute langsam enden. Für Samstag prophezeien die Wetterfrösche, dass sich auch mal wieder die Sonne blicken lässt, es herrscht bei idealen Fußball-Temperaturen auch nur ein geringes Gewitter-Risiko.

Es ist also also alles gerichtet für Jugendfußball auf hohem Niveau. Die Spieler sorgen für die sportlichen, die Helfer des TSV Ottobrunn für die kulinarischen Schmankerl.

Somit ist der Merkur CUP die ideale Einstimmung auf die Fußball-Euromameisterschaft, die genau heute in einer Woche in Frankreich angepfiffen wird. Von den heutigen deutschen Nationalspielern war ein namhaftes Trio übrigens auch schon beim Merkur CUP aktiv: Thomas Müller, Mats Hummels und Ex-Löwe Julian Weigl. Wenn das kein gutes Omen für die heutigen Talente ist!

Kommentare