Favoriten setzen sich durch

Im Kreisfinale des größten E-Juniorenturniers der Welt, dem Merkur CUP, standen sich im Endspiel das Team von Gastgeber DJK Waldram und der TSV Schäftlarn gegenüber.

Beide Mannschaften hatten sich damit auch schon für das Bezirksfinale qualifiziert. Nachdem sich die beiden Kontrahenten in ihren Halbfinal-Partien denkbar knapp mit jeweils 1:0 durchgesetzt hatten, geriet das Endspiel ebenfalls zu einer hartumkämpften und ausgeglichenen Partie. Am Ende setzte sich die DJK-Truppe dank eines Fernschusses von Jakob Kleiber mit 1:0 durch.

Waldrams Übungsleiter David Veselinovic betonte, dass sein Team am Ende einfach das glücklichere gewesen war: „Man hat gemerkt, dass die Mannschaften bis zum Finale einige Kräfte gelassen haben.“ Veselinovic lag damit nicht falsch: Bei einer besseren Chancenverwertung hätte der Sieger auch durchaus TSV Schäftlarn heißen können.

Der Bayerische Fußballverband hatte mit der Vergabe des Turniers nach Waldram das richtige Näschen gehabt. Auf dem Hauptplatz hätte nämlich nicht gekickt werden können, denn der stand nach den extremen Regenfällen der vergangenen Tage unter Wasser. So aber konnten die Nachwuchsfußballer auf den benachbarten Kunstrasen ausweichen. Auch so hatte die ausrichtende DJK alles im Griff. Die Turnierorganisation klappte wie am Schnürchen.

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