Kreisfinale Fürstenfeldbrucker Tagblatt - Kreis 05:

Unterpfaffenhofen schreibt sich auf die Siegerliste

Immer gut drauf, aber nun endlich auch Sieger: Beim Merkur CUP sind die Kicker des SC Unterpfaffenhofen die Besten im Landkreis.
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Immer gut drauf, aber nun endlich auch Sieger: Beim Merkur CUP sind die Kicker des SC Unterpfaffenhofen die Besten im Landkreis.

Zu den guten Adressen im Merkur CUP zählte der SC Unterpfaffenhofen schon immer. Diesmal schaffte er es ganz nach oben aufs Siegertreppchen und überflügelte im Endspiel des Kreisfinales den SC Fürstenfeldbruck.

Obwohl beide zu den Stammgästen des Kreisfinales zählen, betrachteten weder SCU noch SCF das Weiterkommen als Selbstverständlichkeit. „Wir sagen unseren Spielern immer wieder, dass die Konkurrenz groß ist und sie keinen Gegner unterschätzen dürfen.“ Für Brucks Trainer Cengiz Yildiz, dem Angelo Pucci zur Seite steht, hat Leichtsinn im weltgrößten E-Jugend-Fußballturnier, das unsere Zeitung gemeinsam mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV), Sponsor E.ON, der Bavaria Filmstadt sowie CEWE und Ensinger Mineral-Heilquellen veranstaltet, keinen Platz. Die vier Bezirksfinals sind für den 2. und 3. Juli angesetzt.

Dass das große Finale in Mammendorf am 16. Juli gewissermaßen vor der Brucker Haustür stattfindet, ist laut Yildiz „neue und zusätzliche Motivation“.

Kollege Jürgen Frank vom SC Unterpfaffenhofen hält da den Ball ein wenig flacher. „Wir freuen uns erst einmal, dass wir hier gewonnen haben.“ Es komme ja nicht so oft vor, dass man gegen den SC Fürstenfeldbruck in einem großen Turnier gewonnen habe. Möglich machte das mit seinem Siegtor Luc Heitmair. „Das genießen wir jetzt erst einmal richtig“, sagt der erfahrene Jugendtrainer Frank.

Fotos vom Kreisfinale:

Fotos vom Kreisfinale beim FC Eichenau

Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl
Kreisfinale beim FC Eichenau
Kreisfinale beim FC Eichenau © Hans Kürzl

Dessen Schützlinge konnten mit dem 7:0 über den SC Oberweikertshofen den höchsten Sieg des Turniers feiern – ein Privileg, das sonst meist auch den Bruckern vorbehalten war. Strecken mussten sich die Unterpfaffenhofener nur in ihrem letzten Gruppenspiel gegen den FC Eichenau. Dort ging es darum, im Halbfinale dem SC Fürstenfeldbruck aus dem Weg zu gehen.

Dass die gastgebenden Eichenauer dieses Los traf, nahm deren Trainer Jürgen Waldhier gelassen – ebenso die fünf Treffer, die die Brucker Luka Klanac (3), Endrik Zogu und Martin Nwokeke seinen Schützlingen einschenkten. „Wir haben ein prima Turnier gespielt und bestätigt, dass unsere Erfolge kein Zufall sind.“ Im Vorjahr standen die Eichenauer sogar im Bezirksfinale. „Wir haben uns etabliert“, so Waldhier.

Mit nur acht Buben auf Platz 3

Fast noch größer war die Leistung des FC Emmering. „Ich habe überhaupt nur acht Buben im Kader“, gestand deren Trainer Emiliano Balistreri. Es wäre eng geworden, wenn einer kurzfristig ausgefallen wäre. „Dann hätten wir uns sehr schwer getan“, sagte der Emmeringer Coach, der sich besonders über den Fairnesspreis freute, über den die Trainer der beteiligten Mannschaften und die Spielleitung mit abstimmen. „Das zeigt, dass wir große Wertschätzung genießen.“ Vielleicht habe auch Eindruck gemacht, dass man sich über den Sieg im Spiel um Platz drei genauso gefreut habe wie andere Teams über den Einzug ins Bezirksfinale.

Die Chance auf das Halbfinale im Kreis hatten dagegen die Grün-Weißen aus Gröbenzell knapp vergeben. Sie scheiterten am direkten Vergleich mit dem FC Emmering. Auch der FC Aich als Dritter seiner Vorrundengruppe hatte sich bis zum letzten Spiel Hoffnungen auf den Einzug in die Top 4 des Kreisfinales im Merkur CUP machen können. So fielen lediglich der TSV Moorenweis und der SC Oberweikertshofen ab, die sich in ihren Vorrundengruppen mit jeweils einem Zähler begnügen mussten.

Man habe drei Wochen lang schon kräftig anpacken müssen, gesteht Axel Lehmann, der stellvertretende Jugendleiter des FC Eichenau. Aber die Mühe habe sich gelohnt. „Es ist eine Auszeichnung, wenn man so ein Turnier übertragen bekommt.“ 19 Trainer und Betreuer des FC Eichenau hatten geholfen, dies zu meistern.

Dank der guten Kontakte zur Gemeinde sei die Platzbelegung kein Problem gewesen. Hätte das Wetter einen zu großen Streich gespielt, wäre man auf den Kunstrasen ausgewichen. Eine größere Herausforderung sei es dagegen gewesen, die Beschallungsanlage zu oranisieren.

Genug Kuchen, aber ein Organisator fehlt

Immerhin konnte sich der Verein auf Vereinswirt Armin Ziegler und die kuchenbackenden Eltern verlassen. „Sie haben dafür gesorgt, dass die Verpflegung perfekt war“, lobte Lehmann. FCE-Jugendleiter Andreas Tretschok konnte dagegen den großen Tag für den Verein nicht miterleben. Er war am Samstag ins Klinikum Großhadern eingeliefert worden.

Den kompletten Zeitungsbericht zum Kreisfinale gibt's hier zum Download.

Alle Ergebnisse im Überblick.

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