Am 9. Juli:

SC Huglfing richtet großes Mädchen-Finale aus

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Freuen sich auf spannende Spiele und viele Zuschauer: (von links) Bernhard Kößler (Abteilungsleiter Fußball), Harald Gärtner (sportlicher Leiter Frauen- und Mädchenfußball), Peter Papistock (Spielleiter Merkur CUP), Uwe Vaders (Gesamtleitung Merkur CUP), Andreas Drexler und Marco Tragl (beide Trainer E-Juniorinnen).

Am Samstag, 9. Juli, kämpfen die acht besten Teams um den Pokal

Es ist das zweite Mal, dass für die Mädchen-Teams beim Merkur CUP ein eigenes großes Finale stattfindet. Und dieses geht auf der Sportanlage des SC Huglfing über die Bühne. Der Sportclub war einer von mehreren Kandidaten – und hat nun den Zuschlag für die Ausrichtung des Turniers bekommen. Am Samstag, 9. Juli, kämpfen die acht besten Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet des „Münchner Merkur“ und seiner Heimatzeitungen um den Titel.

Uwe Vaders, der die Gesamtleitung des Merkur CUP innehat, hat sich vor Ort ein Bild gemacht, mit Vereinsvertretern gesprochen und die Anlage inspiziert. „Es ist alles bestens“, so sein Fazit. Im Vorjahr hatten die Huglfinger eine von zwei Vorschlussrunden der Mädchen ausgerichtet. Organisatorisch „lief es damals perfekt“, so Vaders.

Der SC freut sich aufs Finale. „Für den Verein und den ganzen Ort ist das eine gute Sache“, sagt Harald Gärtner, sportlicher Leiter für Frauen- und Mädchenfußball. Merkur CUP-Turniere (auch der Buben) fanden in Huglfing bereits einige statt. „Ein solches Finale ist aber schon noch etwas anderes“, sagt Gärtner. Er erhofft sich dadurch mehr Aufmerksamkeit für den Frauen- und Mädchenfußball im SC. Die eigene Mannschaft hat durchaus Chancen, beim „Finale dahoam“ dabeizusein. 2015 schaffte es der SC Huglfing schon ins Endturnier und wurde in Schwabhausen Siebter.

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