Pentenried gewinnt kleines Finale

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Bis zum Umfallen gekämpft haben die Pentenrieder E-Junioren (grünes Trikot). Sie wurden erst im Halbfinale gestoppt.

Schade! Fast hätte es mit der Überraschung geklappt für die E-Junioren des TSV Pentenried, schlussendlich scheiterte das Team aber im Halbfinale des Merkur CUP-Bezirksfinales B in Neufahrn und musste sich mit Rang drei zufrieden geben.

Hätte man Ilhan Uysal, Trainer der E-Junioren des TSV Pentenried, vorher gesagt, dass seine Mannschaft den dritten Platz beim Bezirksfinale B des Merkur CUP, dem weltgrößten Fußballturnier für diese Altersklasse, holen würde, er hätte wohl sofort zugestimmt. Sieht man aber den Verlauf des Bezirksfinales am Samstagnachmittag in Neufahrn bei Freising, so wäre mehr drin gewesen für die TSV-Youngster. „Wir haben aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass wir so weit kommen“, resümierte Uysal hinterher.

Nachdem die Pentenrieder den Lenggrieser SC zum Auftakt und nach einem Doppelschlag von Constantin Irzinger mit 2:0 geschlagen hatten, waren die Burschen in den grünen Jerseys auch im zweiten Match nicht zu stoppen und besiegten den Vorjahres-Gesamtsieger vom FC Ismaning nach Treffern von erneut Irzinger und Eric Vongehr ebenfalls mit 2:0 – damit war das Halbfinal-Ticket gelöst. Im letzten Vorrundenmatch gegen den späteren Sieger 1860 München hatte der TSV dann aber deutlich das Nachsehen und unterlag mit 0:5.

Im Halbfinale gegen Dachau 65 kam für die jungen Pentenrieder dann alles zusammen. Zum einen „vergaben wir zahlreiche Chancen“, analysierte Trainer Ilhan Uysal, zudem flog der Coach nach einem Wortgefecht mit Schiedsrichter Nico Stable vom Platz. Das brachte die TSV-Kicker vollends durcheinander, und sie unterlagen schlussendlich mit 1:2. Solms Wittig gelang zwar der zwischenzeitlich 1:1-Ausgleichstreffer, Dachau zog aber davon und siegte am Ende mit 3:1.

Im kleinen Finale war Fortuna dann wieder eine Pentenriederin. Zwar hatte Matteo Wadlinger den TSV zunächst in Führung gebracht, Xaver Schuler egalisierte aber erst für Holzkirchen. Im Siebenmeterschießen hatten die TSV-Jungs schließlich die besseren Nerven und gewannen deutlich mit 5:2.

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