Hammergruppe für Lenggries

+
Haben es ins Bezirksfinale geschafft (hi. v. li.): Co-Trainer Simon Grasmüller, Markus Schwaiger, Thomas Simon, Tim Gäbler, Jonas Mützel, Thomas Schnaderbeck, Michael Hohenreiter, Trainer Hans Wasensteiner, (vo.) Max Franke, Benedikt Hofer, Thomas Ertl, Andreas Wasensteiner und Florian Gutt.

LSC trifft in Neufahrn auf 1860 und Ismaning, den Gesamtsieger 2015

Hans Wasensteiner neigt zur Untertreibung: „Wir haben keine ganz leichte Gruppe erwischt“, sagt der Coach der E-Junioren des Lenggrieser SC. Mit dem TSV 1860 München, dem FC Ismaning, dem Merkur CUP-Gesamtsieger des Vorjahrs, und dem TSV Pentenried im Bezirksfinale B beim FC Neufahrn (bei Freising) am Samstag (ab 13.30 Uhr) könnte man schon von einer Hammergruppe sprechen.

Zwar ist das Team aus Ismaning wohl nicht mehr mit dem des Vorjahrs zu vergleichen. Doch es belegte heuer in der Punkterunde Rang zwei – hinter dem FC Bayern, vor den Münchner Löwen. Da zeigt der LSC-Trainer gehörigen Respekt. Dennoch hat er sich einen Fahrplan zurechtgelegt, wie’s gehen könnte: „Gleich im ersten Spiel müssen wir Pentenried schlagen, um entsprechende Motivation fürs weitere Turnier zu tanken.“

Gegen den TSV 1860 rechnet er mit einer Niederlage. „Da werden wir uns sicher keinen Haxn unnötig ausreißen.“ Damit hofft er, dass sich seine Buben ein paar Körner sparen, wenn es zum Schluss gegen Ismaning geht. „Damit könnten wir mit etwas Glück und entsprechender Tagesform Platz zwei in der Gruppe schaffen, ehe es ins Sekt-oder-Selters-Spiel im Halbfinale geht“, meint Wasensteiner.

Die Lenggrieser haben mit dem Einzug ins Bezirksfinale bereits das erreicht, was sie sich heuer vorgenommen hatten: „Was jetzt noch kommt, ist die Zugabe. Aber in so einem Turnier mit der kurzen Spielzeit ist alles möglich.“ Jedenfalls sind seine Burschen fit, schon ganz heiß auf das Bezirksfinale und auch ein klein wenig nervös.

Kommentare