Trikots für Fairness

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Die Ingenrieder Mannschaft tritt in ihren neuen und gesponserten E.ON-Trikots auf. Hinten von links Simon Erhard, E.ON-Gebietsleiter Mirko Domakus und Thomas Hindelang. friebel

Vor dem Kreisfinale waren Ingenrieds Trainer/Betreuer Thomas Hindelang und Simon Erhard beim Merkur CUP für die E-Jugendfußballer, von Stromversorger E.ON, Merkur CUP-Ausrüster uhlsport und Ensinger Mineral-Heilquellen gesponsert, noch voller Hoffnung, das Halbfinale zu erreichen.

„Wir sind gut drauf und haben zuletzt alles gewonnen, das könnten wir packen“, nährte die Bilanz die Aussichten. Doch am Ende wurde es in der Vorrundengruppe Platz drei und zum Abschluss Rang sechs. „Nur ein Tor hat uns zum Einzug ins Halbfinale gefehlt“, erinnert Hindelang an den insgesamt tollen Auftritt seiner Truppe in Apfeldorf.

Grund zur Freude gab es aber doch noch, gewissermaßen eine Entschädigung: Ingenried gewann den Fairnesspreis, der beim Kreisfinale in Apfeldorf von Stromversorger E.ON ausgelobt wurde. Dafür gab es einen Satz Trikots, den die jungen Fußballer inzwischen in Empfang nehmen durften. Überreicht von E.ON-Gebietsleiter Mirko Domakus.

Vor allem Fairness ist E.ON wichtig, und in Sachen Fußball gilt das im Spiel als auch außerhalb des Spielfeldes, wo auch die Fans und die Anhängerschaft eingebunden sind. „Wir unterstützen den Fußball gerne, und vor allem der Nachwuchs liegt uns am Herzen“, bekräftigte Domakus. Und abschließend: „Der Ingenrieder Mannschaft wünsche ich in den Trikots viel Erfolg.“

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