SpVgg Altenerding ohne Chance

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In die Knie zwangen die E-Junioren der SpVgg Altenerding weder den SV Heimstetten noch ihre weiteren Gegner und schieden beim Bezirksfinale sang- und klanglos aus.

Es war auch nicht der Tag der SpVgg Altenerding. Die E-Junioren-Fußballer kamen beim allerdings auch sehr stark besetzten Bezirksfinale C des Merkur CUP in Starnberg nicht über den achten und letzten Platz hinaus.

„Die anderen waren einfach besser, das muss man neidlos anerkennen“, sagte Altenerdings Trainer Georg Orthuber. Die SpVgg konnte am Sonntag nicht ganz an die guten Leistungen aus den Vorturnieren anknüpfen und verlor alle vier Partien.

Im ersten Spiel gegen die SpVgg Markt Schwabener Au setzte es eine 0:2-Niederlage. Auf den frühen Rückstand fanden die Altenerdinger keine Antwort. Im Spiel gegen den SE Freising verbuchte der Zweite des Kreisfinals Erding zunächst sogar die ein oder andere gute Chance. Am Ende hätte der Freisinger 3:0-Sieg aber sogar noch höher ausfallen können. Damit war der Traum vom Halbfinale bei dem von E.ON Bayern Vertrieb, Ensinger Mineralheilquellen und Ausrüster uhlsport unterstützten Turniers bereits geplatzt. Im letzten Gruppenspiel unterlagen die Lilafarbenen auch dem TSV Dachau 65 mit 0:2 Treffern und blieben damit punkt- und torlos.

Im Spiel um Platz sieben ging es erstmal so weiter. Gegen den SV Heimstetten gerieten die Altenerdinger 0:2 in Rückstand. Doch so wollte sich die U 11 nicht verabschieden. Benedikt Huber sorgte mit zwei Treffern für den umjubelten Ausgleich. Belohnt wurde die SpVgg aber nicht. Ein unglückliches Eigentor brachte Heimstetten wieder in Front, und kurz vor dem Ende fiel sogar noch das 2:4. „Es war trotzdem sehr schön, dabeigewesen zu sein“, resümierte Orthuber. Den Sieg sicherte sich der SC Fürstenfeldbruck, der im Finale den SC Amicitia München 3:1 bezwang. Beide Mannschaften haben sich für das große Finale am Samstag, 20. Juli, in Gaißach qualifiziert. Beginn ist um 12 Uhr.

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