Sechs Fragen an...

Wir haben unseren Premiumpartnern jeweils sechs Fragen gestellt. Die Interviews:

E.ON Energie Deutschland GmbH

Interviewpartner:

Volker Mayr, Leiter Privatkunden Süd bei E.ON

1. Für welche(s) Produkt(e) steht Ihr Unternehmen? Wie ist Ihre Positionierung?

Wir beliefern unsere Kunden zuverlässig mit Strom und Erdgas. Darüber hinaus bieten wir innovative Produkte und Energiedienstleistungen aus einer Hand, wie beispielsweise Lösungen für Solaranlagen oder Elektromobilität.

Dabei steht der Kunde ganz klar im Fokus: Mit einer fairen Preisgestaltung und hervorragendem Service kommen wir dem Wunsch unserer Kunden nach.

2. Was zeichnet Ihr Produkt/Ihre Produkte besonders aus?

Unsere Produkte sind auf die Wünsche unserer Kunden zugeschnitten. Für jeden ist etwas dabei: Für umweltbewusste Kunden liefern wir Energie aus 100 Prozent regenerativen Energien; für Kunden, die sicher kalkulieren möchten, haben wir Produkte mit Preisgarantie im Angebot

3. Wie viele Kunden beliefern Sie mit Energie?

Bundesweit beliefern wir sechs Millionen Kunden mit Strom und Erdgas.

4. In welchen Märkten sind Sie tätig?

Wir sind ein deutschlandweit agierendes Unternehmen, das in Bayern traditionsgemäß stark verwurzelt ist. Man kann schon sagen: Unser Geschäft ist bayerisch. Die Nähe zu unseren bayerischen Kunden und die Einbindung in das gesellschaftliche Leben in den Regionen Bayerns halten wir für einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.

5. In welchen Bereichen betreiben Sie Sponsoring?

Wir engagieren uns vor allem im Breitensport, wie zum Beispiel bei Laufveranstaltungen und beim Biathlon. In Bayern unterstützen wir aber mit großer Freude Fußballmannschaften und den Nachwuchssport.

6. Was sind Ihre Beweggründe für Ihr Sponsoring des Merkur CUP?

Wir haben frühzeitig erkannt, wie wichtig Breitensport für unsere Gesellschaft und wie wichtig Nachwuchsförderung für den Breitensport ist. Wie so oft suchen wir auch in unseren Sponsoringaktivitäten immer nach dem "Salz in der Suppe". Im Bereich des Jugendfußballs sind das die Turniere und Wettbewerbe, die mit besonderer Motivation und mit einem besonderen Spaßfaktor verbunden sind. Vor allem aber leben Turniere von den Grundgesetzen des Sports, die auch in alle anderen Lebensbereiche eins zu eins übertragbar sind - Teamgeist und Fairness.

Ensinger Mineral-Heilquellen GmbH

Interviewpartner:

Thomas Fritz, Geschäftsführender Gesellschafter Ensinger Mineral- Heilquellen GmbH

1. Für welche(s) Produkt(e) steht Ihr Unternehmen? Wie ist Ihre Positionierung?

Aufgrund des hohen natürlichen Gehaltes an Magnesium und Calcium in unserem Mineralwasser, sind unsere Produkte insbesondere im Breiten- und Leistungssport seit Jahren beliebt und werden von Sportwissenschaftlern und Ernährungsberatern empfohlen. Unser Hauptprodukt ist das Mineralwasser Ensinger Sport mit viel natürlichem Magnesium und Calcium als stille, halbstille und spritzige Variante mit viel Kohlensäure. Um dieses hochmineralisierte Mineralwasser gruppiert sich eine Vielzahl an Sportgetränken in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Unsere Positionierung ist sportiv, natürlich und hochqualitativ. Und natürlich müssen die Produkte einfach besonders gut schmecken. Das betrachten wir aber als Selbstverständlichkeit.

2. Was zeichnet Ihr Produkt/Ihre Produkte besonders aus?

Die Sportprodukte zeichnen sich eben durch diesen hohen Gehalt an natürlichem Magnesium (124mg/l) und Calcium (528mg/l) im Mineralwasser aus. Die Sportprodukte mit Frucht sind zudem isotonisch, kalorienarm und besonders wohlschmeckend. Allgemein ist Natürlichkeit der Produkte eines unserer Hauptziele. Wir haben beispielsweise Fruchtschorlen aus Direktsaft, also ohne Verwendung von Konzentraten und ohne Zusatz von Zucker, Süßstoffen und Aromen im Sortiment. Der dazu verwendete Saft stammt nachweislich aus der Region, also aus süddeutschen Streuobstwiesen (nicht aus Monokulturanbau) und schmeckt deshalb richtig fruchtig und natürlich. Wir sind zudem sehr innovativ. Letztes Jahr haben wir als einziger Mineralbrunnen ein ACE-Vitamingetränk ausschließlich mit natürlichen Vitaminen auf den Markt gebracht und derzeit führen wir unser Ensinger Schiller Quelle Heilwasser, als eines der ersten Heilwässer in der umweltfreundlichen PETCYCLE-Flasche ein.

3. Können Sie etwas über die Anzahl der Mitarbeiter und des Jahresumsatzes sagen?

Ensinger hat ca. 150 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von knapp 40 Millionen Euro im Jahr. Damit liegen wir im Ranking der 240 deutschen Mineralbrunnen etwa auf Rang 25. Im Gegensatz zu den meisten größeren Unternehmen unserer Branche sind wir ein rein privat geführtes mittelständisches Unternehmen.

4. In welchen regionalen / internationalen Märkten sind Sie tätig?

Unser Schwerpunkt liegt in Süddeutschland, das Kernabsatzgebiet ist Baden-Württemberg. Zudem sind wir in einigen großen deutschen Städten wie München, Hamburg, Berlin aktiv. Zusätzlich zum klassischen Verkauf über den Handel haben wir ein nationales Direktvertriebskonzept, d.h. wir liefern auf Wunsch innerhalb Deutschlands (außerhalb Baden-Württembergs) an jede postalische Adresse zu sehr günstigen Preisen. Bestellt werden kann telefonisch, schriftlich, per Fax oder unter www.ensinger24.de. Im Export sind derzeit in Spanien, Japan, Taiwan und China tätig.

5. In welchen Bereichen betreiben Sie Sponsoring?

Der Schwerpunkt liegt im Sportsponsoring, insbesondere in der Förderung der Jugendarbeitarbeit.

Wir unterstützen über 400 Vereine aller Spielklassen und Sportarten, mit Schwerpunkt Fußball, weil wir der Überzeugung sind, dass gesunde Ernährung und Bewegung insbesondere für Kinder und Jugendliche sehr wichtig sind. Zudem betreiben wir Umweltsponsoring und ein wenig Kultursponsoring.

6. Was sind Ihre Beweggründe für Ihr Sponsoring des Merkur CUP?

Der Merkur CUP ist ein erstklassiges Event im Jugendfußballbereich und damit passt es sehr gut in unser Marketing Mix. In unserer Wahrnehmung ist der Merkur CUP zudem sehr symphatisch und professionell organisiert. Außerdem möchten wir unser Engagement in Bayern verstärken und unsere hochwertigen Produkte auch hier einem sportiven Publikum vorstellen. Deshalb sind wir sehr gespannt und freuen uns sehr auf unseren ersten Merkur CUP. 

Bavaria Filmstadt

Interviewpartner:

Patrick Verbaast, Leiter Bavaria Filmstadt

1. Wofür steht Ihr Unternehmen und wie ist Ihre Positionierung?

In der Bavaria Filmstadt in Geiselgasteig, im Münchner Süden, werden seit fast 100 Jahren Filme gedreht. Hier stand 1919 das erste Tageslichtatelier, in dem der Film „Der Ochsenkrieg“ gedreht wurde. Heute ist die Bavaria Filmstadt einer von 15 Produktionsstandorten der Bavaria Film Gruppe, ein pulsierender, moderner Medienstandort und das Zuhause von beliebten TV-Highlights wie „Die Rosenheim Cops“, „Verstehen Sie Spaß“, „1, 2 oder 3“, „Die große Show der Naturwunder“, „Aktenzeichen XY“ oder „Sturm der Liebe“ und Drehort von großen Kinofilmen wie „Die wilden Kerle“ oder „Big Game“.

Das Ausflugsziel Bavaria Filmstadt präsentiert als Markenbotschafter die Produktionen und Marken, die auf dem Mediencampus zuhause sind und zeigt, wie Medienprofis arbeiten. Während einer 90-minütigen Führung, beim Besuch der Filmentdeckerwelt Bullyversum und des 4D Erlebnis Kinos wirft man einen Blick hinter die Kulissen eines aktiven Filmstudios und erfährt, wie aus filmischen Ideen große Erfolge werden.

2. Was zeichnet Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung aus?

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen mit filmischen Themen zu unterhalten und gleichzeitig Wissen zum Thema Film zu vermitteln. Unsere Tourguides in der Bavaria Filmstadt sind unterhaltsame Geschichtenerzähler mit einem großem Wissen. Infotainment, eine ausgewogene Mischung aus medienpädagogischen Informationen und Unterhaltung, bildet das didaktische Konzept des Angebots. Dieses Prinzip verfolgt die Bavaria Filmstadt nicht nur bei der Filmstadt Führung und in der Filmentdeckerwelt Bullyversum, beim ganztägigen Filmworkshop „Das filmende Klassenzimmer“ sondern auch bei den Zusatzangeboten, den Specials wie interaktiven Ausstellungen, Stunt- und Filmtrickvorführungen, Filmtiershows oder den „Triff den Profi“-Angeboten, bei denen man Filmspezialisten verschiedener Genres begegnet.

3. Können Sie etwas über die Anzahl der Mitarbeiter sagen?

Das Ausflugsziel Bavaria Filmstadt beschäftigt rund 150 feste und freie Mitarbeiter, auf dem Mediencampus Geiselgasteig arbeiten täglich 1.200 festangestellte und zahlreiche freie, produktionsbezogene Mitarbeiter, viele davon bei Firmen der Bavaria Gruppe.

4. An welche Zielgruppe richtet sich Ihr Angebot?

Unsere Zielgruppe ist sehr breit, weil viele Leute neugierig sind, mit welchen Tricks und Kniffen Filmemacher arbeiten. Das Publikum deckt die gesamte Bandbreite von Grundschülern bis Großeltern ab; zur Bavaria Filmstadt kommen viele Schulklassen, Vereine, Familien und Großeltern mit ihren Enkelkindern. Seit unserem Start als Ausflugsziel in 1981 haben wir uns als fester Bestandteil der Freizeitlandschaft in München und Bayern etabliert. Der Anteil der Wiederholungsbesucher ist hoch; Gäste, die als Kind mal bei uns waren, kommen als Erwachsene gerne mit dem eigenen Kind oder mit einer Reisegruppe.

5. In welchen Bereichen betreiben Sie Sponsoring?

Die Bavaria Filmstadt kooperiert mit mehreren Partnern, wobei es für uns wichtig ist tolle Erlebnisse zu unterstützen und gute Geschichten erzählen zu können. Dabei wollen wir möglichst viele Leute erreichen, vor allem in unserem Einzugsgebiet München und Bayern. Spaß und gute Unterhaltung sind hier die Stichworte.

6. Was sind Ihre Beweggründe für Ihr Sponsoring des Merkur CUP?

Unsere Partnerschaft mit dem Merkur CUP deckt alle unsere Kriterien ab, die wir für eine Sponsoring-Beteiligung definiert haben, und wir sind stolz dabei zu sein. Es ist uns eine große Freude, damit das Freizeitvergnügen der bayerischen Jugend zu unterstützen. Ein spannendes Fußballspiel macht allen Beteiligten Spaß und unterhält die Zuschauer auf das Beste. Das tut die Bavaria Film auch mit ihren Film- und Fernsehproduktionen und der Münchener Zeitungs-Verlag mit seinen bayernweiten Publikationen. Wir freuen uns auf ein schönes und spannendes Turnier!  

CEWE

Interviewpartner:

Stefan-Johannes Reinhold, CEWE München

1. Wofür steht Ihr Unternehmen und wie ist Ihre Positionierung? 

CEWE steht für Freude am Produkt, faire Leistung im sportlichen Wettbewerb, Dynamik, Innovation, Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Im Spannungsfeld dieser Begriffe findet sich mittendrin unsere Positionierung.

2. Was zeichnet Ihr Produkt / Ihre Dienstleistung aus? 

Jedes unserer Produkte im Portfolio, als auch unserer Dienstleistungen, ist ein ebenso individuelles wie emotionales Bild, das unter weiteren Aspekten, die Leidenschaft und Freunde des Fotografen zum Ausdruck bringen soll. Dazu kommt ein hoher Anspruch an unsere eigene Qualität und unseren Service.

3. Können Sie etwas über die Anzahl der Mitarbeiter sagen? 

Bei CEWE in München arbeiten in der Jahresmitte etwa 250 Mitarbeiter.

4. An welche Zielgruppe richtet sich Ihr Angebot? 

An alle die Freude am Reisen, an der Familie und am Festhalten von einzigartigen Momenten haben. Frauen und Männer die gerne fotografieren, aller Altersgruppen und Bevölkerungsschichten.

5. In welchen Bereichen betreiben Sie Sponsoring?

CEWE hat sein Sponsoring in einer Fülle von sozialen Bereichen. Über diese, unsere gesellschaftliche Verantwortung und die daraus resultierende Projekte, erstellen wir jährlich eine Schrift. Die Bereiche sind ebenso vielfältig und individuell wie die Menschen.

6. Was sind Ihre Beweggründe für Ihr Sponsoring des Merkur CUP?

CEWE ist seit Jahren, besonders mit dem Schirmherren des Merkur CUP Philipp Lahm, engagiert für die wichtigen Kategorien: Bewegung, Gesundheit/Ernährung und Sozialverhalten. Im Buch der Werte des Merkur CUP finden wir diese Begriffe teilweise wortwörtlich wieder. Auch hier sehen wir uns in einer gesellschaftlichen Verpflichtung junge Menschen anzuhalten, in diesen Gebieten zu wachsen und sich zu engagieren. Wir sind CEWE! CEWE das ist unser Leben! In seiner ganzen Vielfalt!

 

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Gewinner des Videowettbewerbs in Bologna
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Gewinner des Videowettbewerbs in Bologna
Der SV Walpertskirchen gewann den großen Merkur CUP Videowettbewerb, den wir zusammen mit MACRON ausrichteten. Der Preis: eine Reise nach Bologna.
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Fotos vom Merkur CUP Finale der Jungen, Teil II
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Fotos vom Merkur CUP Finale der Jungen beim SV Mammendorf
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