Schon in der Vorrunde ist viel geboten

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Auftakt für den Merkur CUP im Spielkreis 9: In Iffeldorf geht am Samstag die Vorrunde über die Bühne. Das Foto entstand 2017 beim Kreisfinale in Wielenbach.

Der TSV Iffeldorf ist am Samstag, 21. April, Gastgeber der Vorrunde für die Buben-Teams im Merkur CUP. Insgesamt 36 Partien stehen auf dem Programm. Für die Zuschauer gibt’s aber mehr als „nur“ Fußball.

Die Mannschaft des TSV Iffeldorf hat in den vergangenen Jahren beim Merkur CUP stets eine gute Rolle gespielt – auf und auch neben dem Platz. Die E-Junioren aus der Osterseen-Gemeinde haben in den vergangenen Jahren zweimal in Folge das Kreisfinale der besten acht Teams aus dem Verbreitungsgebiet von „Weilheimer Tagblatt“ und „Penzberger Merkur“ erreicht. 2017 schaffte die Mannschaft als Zweiter sogar den Sprung ins Bezirksfinale, wo sie den achten Platz belegte. Darüber hinaus wurden die Iffeldorfer mehrmals mit dem „E.ON-Fairnesspreis“ ausgezeichnet. Nun tritt der TSV auch als Ausrichter eines Vorrundenturniers in Erscheinung.

Jugendleiter Oliver Groß und seine Helfer sorgen nicht nur dafür, dass auf zwei Plätzen gespielt werden kann, sondern bieten auch ein kleines Rahmenprogramm. Ein DJ sorgt für musikalische Unterhaltung, für die Geschwister und Freunde der jungen Kicker ist eine Hüpfburg aufgebaut. Die Fußballabteilung sorgt mit Gegrilltem, Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl der Gäste. Zum Essen und Verweilen steht ein Zelt mit Biertischgarnituren bereit. „Wir erhoffen uns natürlich viele Zuschauer“, sagt Jugendleiter Groß. Zu sehen gibt es insgesamt 36 Partien. Die ersten beiden Gruppen beginnen ab 10 Uhr, die anderen zwei Gruppen ab 14 Uhr.

Die Einteilung, die BFV-Spielleiter Martin Kölbl vorgenommen hat, verspricht viel Spannung. In der Gruppe C zum Beispiel spielen drei Mannschaften (Antdorf, Wielenbach/Pähl, Raisting), die im vergangenen Jahr im Kreisfinale dabei waren. Die Iffeldorfer haben drei namhafte Vereine zum Gegner, die in den vergangenen Jahren regelmäßig beim Merkur CUP, dem größten Turnier seiner Art weltweit, für Aufsehen gesorgt haben: den TSV Weilheim, den SV Polling und den FC Penzberg. Mit den Penzbergern haben sich die Iffeldorfer schon in der Liga vor der Winterpause duelliert. Das Spiel endete 1:1.

Wie immer gilt beim Merkur CUP eine Sonderregel: Erzielt eine Mannschaft in einem Spiel drei oder mehr Tore, dann erhält sie (unabhängig vom Spielausgang) einen extra-Punkt. Das Ziel der 19 Mannschaften ist klar: Es ist das Kreisfinale. Dafür qualifizieren sich jeweils die besten zwei Teams jeder Gruppe. das Kreisfinale steigt am Samstag, 12. Mai, der Ort steht noch nicht fest. Die beiden Top-Teams des Kreisfinales dürfen zu einem der vier Bezirksfinalturniere reisen. Dort geht es dann um die Tickets fürs große Finale der besten acht Mannschaften aus dem Verbreitungsgebiet des „Münchner Merkur“. Für die Buben-Teams steigt das Endturnier am Samstag, 14. Juli, in Altenerding.

Im Verbreitungsgebiet der „Schongauer Nachrichten“ fand die Vorrunde schon statt. In der Gruppe 1 schaffte der SC Böbing als Gruppenzweiter (1 Sieg/1 Remis/1 Niederlage) den Sprung ins dortige Kreisfinale (Sonntag, 6. Mai). Der TSV Hohenpeißenberg ist als Dritter (3 Unentschieden) leider ausgeschieden.

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