Trotz guter Leistung

„Das war ganz okay“, sagt Chrissie Gerlach. Obwohl die Höhenrainer Fußball-Mädchen in der ersten Runde des Merkur CUPs ausgeschieden sind, zeigte sich die junge FSV-Trainerin mit den gezeigten Leistungen nicht unzufrieden.

Am Ende fehlten neben dem nötigen Quäntchen Glück eine Portion Cleverness und Zielstrebigkeit beim Torabschluss.

Das rächte sich vor allem im ersten Gruppenspiel, dass gegen den späteren Gruppensieger TSV Grünwald mit 0:1 verloren ging. „Das war sehr knapp. Wir hätten gut gewinnen können, aber wir haben unsere Tore einfach nicht gemacht“, so die Analyse von Chrissie Gerlach. „Wir wollten den Ball vorne reintragen und haben uns in der zweiten Halbzeit das Gegentor selbst reingelegt.“ Besser lief es gegen die ISSC Buchhof, als Cosima Radermacher den FSV-Nachwuchs mit 1:0 in Führung brachte. „Leider haben wir nach der Pause etwas nachgelassen und den Ausgleich kassiert. Sie haben alles versucht, aber ein zweites ist ihnen nicht gelungen“, fasst die Trainerin zusammen.

Ihre junge Truppe war eigens für den Merkur CUP zusammengestellt worden und hatte in dieser Besetzung vorher noch nie gespielt. Den Einzug ins Kreisfinale der Mädchenrunde schaffte neben dem TSV Grünwald die Mannschaft des Gastgebers SG Penzberg.  rst

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