Landkreis-Duo erneut im großen Finale dabei

Gruppen-Zweiter: Die Mädchen der SG ESV Penzberg machtem im letzten Spiel alles klar.

Mädchen des SC Huglfing und der SG ESV Penzberg qualifizieren sich bei der 2. Vorrunde für das Turnier am 8. Juli in Moosinning

Im Merkur CUP spielen die Mädchenteams aus dem Landkreis wieder einmal eine tragende Rolle. Wie im Vorjahr schafften sowohl die E-Juniorinnen des SC Huglfing als auch der SG ESV Penzberg den Sprung ins große Finale. Am Samstag, 8. Juli, kämpfen sie mit sechs anderen Teams um den großen Pokal. Der Merkur CUP ist das weltweit größte Jugendturnier seiner Art. Heuer findet es zum 23. Mal statt. Der Wettbewerb des „Münchner Merkur“ und seiner Heimatausgaben in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband wird von zahlreichen Sponsoren unterstützt: E.ON, CEWE, Bavaria Filmstadt, Ensinger Mineral-Heilquellen und Macron.

Die Huglfingerinnen erreichten nun schon zum dritten Mal in Folge das Finalturnier. Bei der 2. Vorrunde in Schwabhausen (Landkreis Dachau) belegten die Schützlinge des Trainerduos Marco Tragl/Andreas Drexler in der Gruppe A den ersten Platz. In der ersten Partie „kamen wir nicht so richtig ins Spiel“, berichtete Tragl. Gegen die Gastgeber lagen die Huglfingerinnen mit 0:2 hinten, ehe durch späte Tore von Annika Listle und Emma Tragl der 2:2-Ausgleich gelang. Im zweiten Spiel gegen den TSV Solln war Huglfing dann von Beginn an auf der Höhe. Listle und Emma Tragl erzielten die Tore zum 2:0-Sieg. Ihre laut Coach Marco Tragl beste Leistung zeigten die Huglfingerinnen im dritten Spiel. Gegen den FC Puchheim gewann der SC mit 4:0, wobei die Tore allesamt schön herausgespielt waren. Die Huglfingerinnen sicherten sich einen Extra-Punkt für drei oder mehr in einer Partie erzielte Tore. Lara Raffa sowie Hanna und Emma Tragl (2) waren erfolgreich.

Die SG ESV Penzberg, die mehrere jüngere Spielerinnen im Kader hatte, qualifizierte sich als Zweiter der Gruppe C für die nächste Runde. Die Penzbergerinnen legten den Grundstein zum Weiterkommen schon im ersten Spiel, und zwar mit einem 4:1-Sieg über den TSV Haar. Damit hatte das Team von Coach Arthur Schenk schon vier Punkte auf dem Konto. Der Weg dahin war aber nicht einfach. „Haar hat – wie von mir erwartet – stark begonnen“, so Schenk. Penzberg lag 0:1 zurück, erst nach einigen Umstellung lief es besser. Vor und nach der Pause erzielte die SG je zwei Treffer. Gegen den Favoriten und späteren Gruppensieger, die DJK Würmtal-Planegg, unterlagen die Penzbergerinnen nur knapp mit 0:1. „Das Spiel war ausgeglichen, ich war recht zufrieden“, sagte Schenk. Den Einzug ins große Finale perfekt machten seine Schützlinge mit einem verdienten 2:0-Erfolg über den FC Aich.  ph

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