Platz eins scheint vergeben

SV Bad Tölz klarer Favorit – SCR und Bichl streiten um Rang zwei

Klarer Favorit in der Vorrundengruppe B des Tölzer Kurier zum Merkur CUP 2017, die am kommenden Samstag um 10 Uhr in Sachsenkam ins Spielgeschehen eingreift, ist der SV Bad Tölz. Er muss sich mit den E-Junioren-Teams des SC Reichersbeuern und der SF Bichl auseinandersetzen.

Nachdem die Sportfreunde in einem Testspiel gegen die Tölzer mit 5:10 untergegangen waren, hofft der Bichler Coach Christian Wallrapp: „Wenn wir in unserer Gruppe hinter dem SV Zweiter werden, bin ich schon zufrieden.“ Freilich hat er keinen Grund, sein Licht unter den Scheffel zu stellen, haben die kleinen Bichler doch die Punkterunde vor der Winterpause gewonnen. Dennoch meint der SF-Trainer: „Bei den Kleinen kommt es auf die Tagesform an. Da kann man zuvor nie sagen, was dabei herauskommt.“ Zuversichtlich stimmt ihn allerdings, dass er „trotz der Osterferien alle Mann an Bord“ hat.

Von vorneherein geschlagen geben will sich allerdings auch SCR-Coach Martin Schaffer nicht und betont: „Wir werden jedenfalls am Samstag versuchen, unser Bestes zu geben.“ Gerne nimmt hingegen Martin Jost, der Coach des SV Bad Tölz, die Favoritenrolle an: „Unser Ziel ist es, wenigstens das Bezirksfinale im Merkur CUP zu erreichen.“ Die Tölzer mussten sich in der Punkterunde bisher lediglich Deisenhofen beugen und haben alle anderen Partien gewonnen. „Ein wirklich starker Jahrgang“, sagt der Trainer. Jost kann auf 13 Spieler des Jahrgangs 2006 zurückgreifen, die bereits seit drei Jahren zusammen Fußball spielen. „Unsere Ausgeglichenheit ist auch unsere Stärke.“

Weitere Artikel

Freude beim Derbysieger

SG Thanning/Ascholding schlägt Egling – Waldram trumpft auf – TuS mit Mühe
Freude beim Derbysieger

Tabellen: 1. Vorrunde im Kreis 10 - Tölzer Kurier

Hier finden Sie die Tabellen der erstem Vorrunde im Kreis 10 - Tölzer Kurier
Tabellen: 1. Vorrunde im Kreis 10 - Tölzer Kurier

Der Gastgeber setzt auf Frauenpower

Fünf Mädchen sollen Sachsenkam ins Kreisfinale schießen – Auch LSC und Rot-Weiß wollen in die nächste Runde aufsteigen.
Der Gastgeber setzt auf Frauenpower

Kommentare