16 Teams, ein Ziel

Das Objekt der Begierde: der große Merkur-CUP-Pokal. Foto: archiv

16 Buben-Teams gehen am 14. April in den Vorrunden des Merkur CUP an den Start. Gespielt wird in vier Gruppen an drei verschiedenen Standorten.

Kompakt an einem Tag – dieser Modus gilt heuer für die Vorrunde beim Merkur CUP im Verbreitungsgebiet der Schongauer Nachrichten. Bei der 24. Auflage des weltweit größten E-Jugendturniers hat BFV-Spielleiter Fatih Bircan dafür gesorgt, dass alle Vorrunden-Partien quasi zeitgleich über die Bühne gehen. Gespielt wird allerdings auf drei verschiedenen Fußballplätzen. Heißt: Wer an diesem Samstag, 14. April, in den Genuss von „Merkur CUP satt“ kommen möchte, muss zwischen den Sportanlagen in Apfeldorf (Gruppen 1 und 2), Peiting (Gruppe 3) und Hohenfurch (Gruppe 4) hin und her pendeln.

16 Teams, eines weniger als 2017 und eingeteilt in vier Gruppen, treten an den verschiedenen Standorten an. Und das Ziel ist klar: Es lautet „Kreisfinale“. Die zwei besten Mannschaften jeder Vorrundengruppe kommen weiter. Das Turnier der Top-Acht im Kreis 6 steigt am Sonntag, 6. Mai (Ort steht noch nicht fest).

Die Einteilung der Vorrundengruppen verspricht viel Spannung. In der Gruppe 2 spielen gleich drei Teams (Apfeldorf/Kinsau, Rott und Rottenbuch), die im vergangenen Jahr im Kreisfinale dabei waren. Der Kreisfinale-Sieger der vergangenen Saison, der TSV Schongau, trifft in Gruppe 1 auf Burggen/Ingenried, den TSV Hohenpeißenberg und den SC Böbing. In der Gruppe 3 gehen Ausrichter Peiting, Schwabbruck/Schwabsoien, Bernbeuren und der TSV Wildsteig ins Rennen. Die Gruppe 4 setzt sich aus Gastgeber Hohenfurch, der SG Reichling/Hofstetten/Issing, dem TSV Altenstadt und dem TSV Steingaden zusammen.

Nach Vorrunde und Kreisfinale folgen die Bezirksfinals (vier Turniere/am 30. Juni und 1. Juli) und das große Finale (am 14. Juli in Altenerding).

Wie immer beim Merkur CUP gibt es eine Sonderregel: Das Team, das in einem Spiel drei oder mehr Tore erzielt, erhält einen Zusatzpunkt (unabhängig vom Spielausgang). Ein Beispiel: Team X besiegt Team Y mit 4:3. Team X bekommt vier Punkte, Team Y einen Punkt. Die Teilnahme ist für die Mannschaften nicht nur sportlich interessant: Der Münchner Merkur und seine Sponsoren stellt mehrere tausend Sachpreise zur Verfügung, darunter allein 510 Merkur-CUP-Spielbälle und 16 signierte Trikots des FC Bayern. Die Fairplay-Trikotsätze werden ab diesem Jahr vom neuen Partner ESB Energie Südbayern spendiert.

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