FC Stern: Visionen eines Trainertalents

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Klare Ansage: Rafael Jantscher und seine Buben vom FC Stern.

Auch wenn sich sein Team im abschließenden Gruppenspiel gegen den SV Am Hart mit einem torlosen Remis begnügte, stellten Rafael Jantschers E-Junioren des FC Stern mit neun Punkten und 6:2 Toren die erfolgreichste Mannschaft des Vorrundenturniers beim FC Phönix.

Mit zwei 3:1-Siegen hatte die U11 der Truderinger bereits zuvor das Kreisfinal-Ticket gebucht, der Trainer zeigte sich „sehr stolz, jetzt wollen wir aber auch ins Bezirksfinale“. Erst seit gut zwei Monaten ist Rafael Jantscher volljährig, seine Mannschaft aber betreut er seit vier Jahren.

Obgleich selbst noch ein Jahr lang A-Jugend-Spieler, wirkt der Teenager schon beachtlich reif für sein Alter. Seine Spieler seien für ihn „wie meine Söhne“, erklärt er, untersützt wird er dabei von seinem jüngeren Bruder. Momentan befindet sich Jantscher im Abitur-Stress, anschließend möchte er „ein Jahr Pause machen und ein bisschen arbeiten, um mich auf die Jungs und die Trainerscheine zu konzentrieren“. Danach strebt er ein Studium an, das „auf jeden Fall in die Sport-Richtung geht“. Beim FC Stern ist er, „seit ich klein bin“, auch aktiv hat Jantscher durchaus noch Visionen. Aktuell belegt die erste Mannschaft des Klubs den dritten Platz in der Kreisliga, „mit Stern in der Bezirksliga spielen“, lautet das Ziel des 18-jährigen Abwehrspielers. Ziele hat Jantscher auch mit seiner U11: In der Liga führt man die Tabelle an, auf den „großen Showdown gegen Dornach am letzten Spieltag“ brennt er schon. Und das Kreisfinale soll ja noch nicht die Endstation in der 23. Auflage des Merkur CUP darstellen.

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