Gute Verpflegung und Überraschungen

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Tor für den TSV Ebersberg: Bartholomäus Oswald dreht jubelnd ab, der SV Bruck mit Torwart Florian Garhammer hat das Nachsehen. Das U11-Team der Gastgeber schied aus.

In Bruck gab es bei der Vorrunde des Merkur CUP leckeres und gesundes Essen,dazu 52 Tore, vier Gewinner und acht glückliche Mannschaften. Die letzten Tickets für das Kreisfinale gingen an den TSV Aßling, TSV Poing, die SpVgg Markt Schwabener Au und den TSV Pliening-Landsham.

Die besten acht E-Jugendteams aus dem Landkreis haben sich in zwei Turnieren durchgesetzt. Sie spielen am Samstag, 5. Mai, im Kreisfinale in Glonn. Und wer dort einen guten Tag erwischt, schafft möglicherweise den Sprung ins Bezirksfinale des Merkur CUP. Dort kann es bereits passieren, dass man gegen „die Großen“ des Fußballs spielen darf: den FC Bayern, den TSV 1860 München oder die SpVgg Unterhaching. Dieses Triumvirat hat für gewöhnlich auch beste Chancen auf den Gesamtsieg des Merkur CUP. Das große Finale findet am 14. Juli in Altenerding statt.

Vor knapp zwei Wochen qualifizierten sich bereits der TSV Steinhöring, TSV Zorneding, ASV Glonn und SC Baldham-Vaterstetten für das Kreisfinale. Das zweite Vorrundenturnier in Bruck am vergangenen Sonntag brachte jedoch auch lange Gesichter hervor. Der TSV Ebersberg und der VfB Forstinning verpassten die ersten beiden Gruppenplätze und damit die Qualifikation für das Finale auf Kreisebene in Glonn – genauso wie der SV Bruck. Jugendleiter Hans Hilger schätzte das Abschneiden wie folgt ein: „Wenn du vorne drückst, aber hinten Tore kassierst, verlierst du. Das hat man am Mittwochabend auch beim FC Bayern gesehen.“

Mit jeweils nur einem Gegentor dominierten die SpVgg Markt Schwabener Au und der TSV Pliening-Landsham die andere Vorrundengruppe. Am Spielfeldrand gab es teilweise „kleine Zänkereien“, wie es Hilger nennt. Drei Mütter echauffierten sich bei der Turnierleitung um Hilger und BFV-Jugendleiter Florian Weißmann. „Wegen Kleinigkeiten“, so Hilger. „Es ist erstaunlich wie ernst man Spiele von E-Schülern nehmen kann.“

Reibungsloser lief da die Verpflegung. Die Organisatoren des Merkur CUP wollten neben den typischen Grillspezialitäten auch gesunde Snacks für die jungen Sportler. Hilger und sein Brucker Helferteam kauften große Mengen an Äpfeln und Bananen. „Alles weg“, stellte er am Ende fest. Genauso wie die zahlreichen Pommes-Kartons. Etwa 20 Kilogramm gingen über den Tresen. SVB-Jugendleiter Hilger war begeistert: „Man lobt sich ja eigentlich nicht selbst, aber wir hatten alles im Griff.“

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