Gute, siegreiche Gastgeber

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Intensive Duelle: Auch zwischen Ebersbergs Buben (Felix Hamann, Mi.) und Egmating ( Louis Waldheim, l.).

Moosach und torhungrige Forstinninger gewinnen ihre Gruppen – Auch Ebersberg und Steinhöring im Kreisfinale dabei

Der TSV Moosach hat’s gepackt! Ohne Niederlage ist der Ausrichter des Merkur CUP-Vorrundenturniers ins Kreisfinale marschiert.

TSV-Jugendleiter Jörg Pforr traut seinen Schützlingen noch weit mehr zu. Schließlich können sie auf einen überragenden Kicker zählen. „Raphael Schneider, das muss man an dieser Stelle einfach mal sagen, ist einer unserer Besten“, so Pforr über das zehnjährige Talent, das insgesamt sechs der acht Moosacher Treffer erzielte, und den TSV Ebersberg im direkten Duell mit einem Hattrick fast im Alleingang eliminierte. „Ganz ohne Moosacher Brille: in unserer Gruppe war er der auffälligste Spieler“, findet Pforr.

Wer ist schneller am Ball? Bruck (Thomas Stürzer, r.) oder Moosach (Jacques Novier)? Letzteres gewann.

In der andere Vorrundengruppe stach besonders der VfB Forstinning heraus. „Eine super Mannschaft, die alles erreicht hat“, so Pforr. Sprich: vier Spiele, vier Siege, vier Zusatzpunkte (für drei oder mehr erzielte Tore pro Spiel). So begeistert wie der Moosacher Funktionär vom sportlichen Treiben auf den beiden Spielfeldern war, so freute er sich auch über die äußeren Bedingungen: „Es war ein Wunder. Es hat weder geregnet, noch geschneit. Wir hatten zur Sicherheit zwar noch ein Zelt aufgebaut, es dann aber nicht wirklich gebraucht.“ Und die Grillstationen war bei kühlen aber noch angenehmen Temperaturen gut besucht: „Alle Steaks und Bratwürste waren weg. Es waren viele Zuschauer da.“

Zu gerne hätte Pforr auch das Kreisfinale ausgerichtet, denn dort erwartet er weitere Überraschungen: „Wenn ich ehrlich bin, glaube ich, dass das Halbfinale auf jeden Fall drin ist.“ Auch weil die Junioren Linus Sjöberg und Paul Büschel nebst Raphael Schneider trafen und nun auf weitere Tore aus seien. Zusätzlich stellen die Trainer, Frank Bönigk und Mitko Stoilkov, ihre Mannschaft als Trainer immer ideal ein.

Und für „Kämpfen bis zum Schluss“ sind die Moosacher E-Junioren sowieso immer bereit – nicht nur wegen der beliebten Drei-Tore-Regelung des CUP. Doch auch die trage dazu bei, dass die Jungkicker trotz 2:0-Führung noch weiter stürmen. Die Konsequenz: attraktiver Offensivfußball bis zur letzten Minute. „Rundum war das Turnier echt klasse“, bilanziert Jörg Pforr. Das Kreisfinale am Samstag, 13. Mai, in Poing wird er auf jeden Fall verfolgen.

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