Unvergessliches Erlebnis am Spielfeldrand

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Fairplay zahlt sich aus: der Poinger Bastian Maurer (r.) und Mitspieler Jonas Eittinger mit Merkur CUP-Schirmherr Manni Schwabl, dem Präsidenten der SpVgg Unterhaching.

 Sebastian „Basti“ Maurer ist jener junge U11-Junior des TSV Poing, der ein von ihm „erzieltes Tor“ vom Schiedsrichter wieder aberkennen ließ, weil der Ball nicht im vollen Umfang über der Linie war.

Der Bub war dafür beim Bezirksfinale des E-Juniorenturniers in Weyarn ausgezeichnet worden. Er hatte dazu beim großen Merkur CUP-Finale Mitte Juli den FC Biberg aus der großen Lostrommel als Fairnesspreis-Gewinner der Bologna-Reise gezogen. An seiner Seite sein Vereinskamerad und Freund Jonas Eittinger.

Merkur CUP-Schirmherr Manni Schwabl lud bei der Siegerehrung ob seiner „Fairplay-Geschichte“ den jungen Sportsmann Basti samt Freund nach Unterhaching ein, um dort ein Spiel des Drittligisten auf der Auswechselbank zu verfolgen.

Jetzt löste Schwabl sein Versprechen ein und bescherte den jungen Fußballern aus Poing mit dem Derby der SpVgg Unterhaching gegen die Löwen des TSV 1860 München ein Riesenspiel auf einem nicht zu toppenden Sitzplatz direkt am Spielfeldrand. „Das war einmalig“ so Bastian Maurer, der als Fairplay-Belohnung auch die Reise nach Bologna vom 1. bis 4. November in Begleitung seiner Mutter antreten wird. Respekt und Fairplay im Leben wird belohnt. So auch beim Merkur CUP.

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