Fairness lohnt sich mehr denn je

Fair geht vor: Die Zwillinge Emma und Hanna Tragl und Lara Raffa verlasen den Ehrenkodex.

Wer Sportgeist zeigt, darf mit etwas Glück nach Bologna reisen

Auf dem Platz die Regeln eingehalten und auch daneben gute Manieren gezeigt – und schon geht es mit dem Bus nach Bologna. So schnell wird in diesem Jahr eine E-Jugend-Mannschaft zu einem Italien-Kurztrip kommen. Denn unter allen Gewinnern des ESB-Fairness-Preises wird beim großen Finale eine Reise in den Süden verlost, wo Merkur-CUP-Partner Macron seine Heimat hat. Dort wartet neben einer Werksführung ein Stadionbesuch in der Serie A und ein Testspiel gegen den Nachwuchs des FC Bologna.

Dass sich Fairness beim Merkur CUP auch bisher schon gelohnt hat, davon berichteten beim Auftakt drei Mädchen vom SC Huglfing. Sie durften im vergangenen Sommer als fairstes Team des Mädchen-Finales gemeinsam mit dem Pendant vom Buben-Finale, dem SV Heimstetten, bei der Übergabe des Bayerischen Sportpreises an Philipp Lahm für sein Lebenswerk mithelfen. „Das war was ganz besonderes“, erinnerte sich die Huglfingerin Hanna Tragl. Dabei war es nur das i-Tüpfelchen für die Fairness, denn dazu gab es für ihre Mannschaft wie für alle Gewinnerinnen und Gewinner aus den verschiedenen Runden einen Trikotsatz. Den spendiert in diesem Jahr zum ersten Mal der neue Turnier-Partner Energie Südbayern. Damit das Fairplay im Kampf um das Weiterkommen in die nächste Runde nicht vergessen wird, verliest am Anfang jedes Turniers eine Mannschaft den Ehrenkodex.

Dass die Huglfingerinnen auch ohne die Aussicht auf Bologna der Fairness stets den Vorzug gegeben haben, dafür haben sie eine einfache Erklärung: „So macht der Fußball mehr Spaß.“

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