Energie Südbayern wird Premiumpartner

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Das Team hinter dem Merkur CUP (v.l.): Georg Anastasiadis (Merkur-Chefradakteur), Marcus Böske (ESB-Geschäftsführer), Manfred Schwabl (Präsident SpVgg Unterhaching), Uwe Vaders (Gesamtleiter Merkur CUP), Beate Zarges (ESB-Marketingleiterin) und Daniel Schöningh (Geschäftsführer Mediengruppe Münchner Merkur/tz).

Gas- und Stromversorger unterstützt das größte E-Jugendturnier der Welt – Fairplay im Fokus.

Als die Fußballer der SpVgg Unterhaching im Mai 2014 in Heidenheim den Abstieg aus der 3. Liga abwendeten, freute sich Präsident Manfred Schwabl natürlich über den sportlichen Erfolg – doch etwas anderes störte ihn. Nachdem die Hachinger Profis in der Kabine den Klassenerhalt gefeiert hatten, waren sie in den Bus gestiegen – ohne die Umkleide sauber zu machen. Schwabl aber legt auf sowas Wert. Also wies er den Busfahrer an, noch nicht loszufahren. Irgendwann verstanden die Fußballer, was das Anliegen ihres Präsidenten war. Sie stiegen wieder aus und räumten auf.

„Wir sind Vorbilder“, sagt Schwabl. „Wir müssen Fairplay vorleben.“ Und für ihn, den neuen Schirmherren des Merkur CUP, fängt Fairplay eben beim ordentlichen Hinterlassen fremder Kabinen an. Diese Anekdote erzählte er nun in einem Konferenzraum des Münchner Merkur, wo sich der neue Premium- und der exklusive Fairplay-Partner des Merkur CUP vorstellte: Energie Südbayern (ESB).

Der regionale Gas- und Stromversorger, seit über 50 Jahren in der Region aktiv, wird das größte E-Jugendturnier der Welt unterstützen, das auch heuer wieder rund 6000 Kinder von acht bis zehn Jahren anziehen wird.

Die neue Partnerschaft betont vor allem den Fairplay-Gedanken. „Klar, der Sport und der Wettbewerb stehen im Vordergrund, aber es geht auch ums faire Miteinander“, so Marcus Böske, Geschäftsführer von Energie Südbayern, das vom Deutschen Institut für Service-Qualität mit dem „Deutschen Fairness-Preis 2017“ ausgezeichnet wurde. Uwe Vaders, Gesamtleiter des Merkur CUP, sagt: „Wir wollen friedliche Turniere und den Kindern Werte vermitteln. Das beginnt am Rasen, am Würstlstand und macht auch vor den Eltern nicht halt.“ Und auch nicht vor einer Umkleide.

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