Schiri-Improvisation

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Auf Ballhöhe: Dominik Dyllick springt trotz lädiertem Knie als Schiedsrichter ein.

Väter, Trainer und Dominik Dyllick springen ein

Beim Merkur CUP ist es gute Tradition, dass auch Nachwuchsschiedsrichter die Spiele der nur unwesentlich jüngeren Nachwuchskicker pfeifen. Nur tauchten die am Samstag beim VfR Garching durch eine kleine Organisationspanne nicht auf – und so wurde vor Ort schnell improvisiert.

Neben Vätern und Trainern war auch der 15-Jährige VfR-Spieler Dominik Dyllick zur Stelle und sprang ein. Und das trotz Knieschiene: „Ich habe vor fünf Wochen einen Schlag aufs Knie bekommen, da ist ein bisschen was gesplittert. Aber jetzt ist es schon wieder ganz gut, allerdings hab ich noch keine Läufe gemacht“, erklärt der 15-Jährige. Somit waren drei Spiele in den Vorrunden fürs angeschlagene Knie auch erstmal mehr als genug, aber das Finale hat sich der Garchinger nicht nehmen lassen.

Denn auch für ihn ist „der Merkur CUP schon etwas Besonderes. Ich war selbst mal im Bezirksfinale im Halbfinale, damals noch mit dem FC Ismaning“, berichtet Dyllick. Diesmal war er als Schiedsrichter mittendrin statt nur als Zuschauer dabei, als sich die Garchinger Nachwuchskicker auf heimischen Platz den Sieg im Kreisfinale gesichert haben.

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