Gesucht wird der Champion auf Kreisebene

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An diesem Samstag steigt das Merkur CUP-Kreisfinale in Poing. Mit dabei die Moosacher um Jacques Novier (2.v.r.) – hier im Duell mit dem Brucker Michael Gruber.

E-Jugend spielt in Poing zwei Bezirksfinal-Plätze im Merkur CUP aus

Ein Offensiv-Feuerwerk will am Samstag nicht nur der TSV Poing abfeuern. Beim Kreisfinale des Merkur CUP 2017 sollen die beiden Mannschaften gefunden werden, die den Landkreis beim Bezirksfinale (2. Juli) repräsentieren werden. Dabei wird wieder mit der Regel gespielt, die den Merkur CUP, den der Münchner Merkur zusammen mit seinen Heimatzeitungen und in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV), dem Premiumpartner E.ON, den Ensinger Mineral-Heilquellen, der Bavaria Filmstadt, CEWE und marcon (Technical Sportswear) veranstaltet, besonders attraktiv macht. Schießt ein Team drei Tore oder mehr in einem Spiel, bekommt es einen Zusatzpunkt. So kamen auch die 16 Punkte des TSV Poing in den vier Spielen des Vorrundenturniers zustande.

„Die E 1-Junioren haben unter Trainer Marco Reischl ein Offensiv-Feuerwerk abgebrannt und jedes Spiel gewonnen“, erinnert sich TSV-Vorsitzender Robert Rieger. Er wird mit seinen Helfern und in Zusammenarbeit mit dem CUP-Organisationsteam für einen reibungslosen Turnierablauf sorgen. Um 11 Uhr eröffnen die SpVgg Markt Schwabener Au und der TSV Steinhöring das Kreisfinale. Beide Vereine landeten in der Vorrunde auf dem zweiten Platz ihrer Gruppe. In Poing müssen sie sich vorerst auch mit dem TSV Moosach und dem SC Baldham-Vaterstetten messen – beides Vorrunden-Gruppensieger.

In Gruppe 2 treffen der TSV Ebersberg, der VfB Forstinning und der TSV Zorneding auf die Poinger. Coach Marco Reischl hat drei Favoriten ausgemacht: „Ich glaube, Baldham, Forstinning und Poing sind die stärksten Teams.“ Seine Annahme kommt nicht von ungefähr: Reischl kennt die Teams aus Liga und Pokal. Aber ehe sich der Poinger Trainer auf das Sportliche konzentrieren kann, muss er erst noch letzte Vorbereitungen treffen. Er spielt nämlich auch in der Turnierorganisation eine tragende Rolle: „Die Planungen sind abgeschlossen – fast.“ Ein paar Kleinigkeiten muss Reischl noch in die Wege leiten, ansonsten ist alles gerichtet für den Showdown auf Kreisebene. Und wenn dann doch noch was wäre, „sind ja immer 15 Minuten Pause zwischen den Spielen.“

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