Region Weilheim

Kreisfinale in Raisting: Die Spannung steigt im Merkur CUP

Sie haben die Vorrunde überstanden: Der ESV Penzberg (in blauen Trikots) ist beim Kreisfinale in Apfeldorf ebenso dabei wie der TSV Weilheim.
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Sie haben die Vorrunde überstanden: Der ESV Penzberg (in blauen Trikots) ist beim Kreisfinale in Apfeldorf ebenso dabei wie der TSV Weilheim.

Schlag auf Schlag geht es beim Merkur CUP im Verbreitungsgebiet von „Weilheimer Tagblatt“ und „Penzberger Merkur“.

Landkreis – Nachdem im Kreis 9 am vergangenen Wochenende die Vorrunde stattgefunden hat (wir berichteten), steht nun am Samstag, 7. Mai, das Kreisfinale an. Acht Mannschaften haben sich qualifiziert. Die besten zwei ziehen in die nächste Runde ein.

Gastgeber des Kreisfinals ist der SV Raisting. Auf dem Sportgelände an der Wielenbacher Straße beginnen um 10.30 Uhr die ersten Spiele. In der Gruppe A treten der FC Penzberg, der SV Polling, der SV Raisting und der ESV Penzberg gegeneinander an. Die Gruppe B bilden die SG SV Wielenbach, der FC Seeshaupt, der BSC Oberhausen und der TSV Weilheim. Nimmt man die Vorrunde zum Maßstab, ist mit vielen Toren zu rechnen. In den 24 Partien in Polling wurden 113 Treffer erzielt.

Toreschießen lohnt sich beim Merkur CUP: Die Mannschaft, die in einer Partie drei oder mehr Treffer erzielt, erhält unabhängig vom Spielausgang einen Extra-Punkt. So kann auch der Verlierer einer Partie noch punkten. Dieser Zähler, so zeigt die Erfahrung, war schon oft entscheidend fürs Weiterkommen.

Der SVR ist dem Merkur CUP in besonderer Weise verbunden. Das Sportgelände des Vereins war seit 2004 schon fünf Mal Schauplatz des Kreisfinales – letztmals im Jahr 2019. Damals gewann der ASV Antdorf, der ESV Penzberg wurde Zweiter. Danach bremste Corona den Merkur CUP aus; heuer findet das weltweit größte Turnier für E-Junioren wieder in der gewohnten Art statt. 2006 fand in Raisting sogar das großen Finale statt, aus dem Landkreis hatte sich seinerzeit der FC Penzberg qualifiziert und wurde Siebter.

Da sich im Kreis 9 (Weilheim/Penzberg) die Zahl von 16 Mannschaften angemeldet hat, ziehen die beiden Finalisten des Kreisfinales direkt in eines der vier Bezirksfinals ein. Für Kreise mit 13 Teams und weniger (dazu gehören Schongau und Garmisch-Partenkirchen) ist seit heuer ein Qualiturnier vorgeschaltet. Die neue Regel soll den teilnehmerstarken Spielkreisen (vor allem in München) mehr Chancen auf einen Platz im Bezirksfinale einräumen. (Paul Hopp)

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