Bezirksfinale am 3. Juli beim SV

Merkur CUP: Heimvorteil für die Tölzer E-Junioren

Losten die Bezirksfinals aus: (v.li.) Torsten Horn (Technischer Leiter), Walter Huppmann (BFV-Gesamtspielleiter), Uwe Vaders (Merkur CUP- Gesamtleiter), Manni Schwabl (Schirmherr und „Glücksfee“) sowie Philipp Muschiol (Assistent der Geschäftsleitung SpVgg Unterhaching).
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Losten die Bezirksfinals aus: (v.li.) Torsten Horn (Technischer Leiter), Walter Huppmann (BFV-Gesamtspielleiter), Uwe Vaders (Merkur CUP- Gesamtleiter), Manni Schwabl (Schirmherr und „Glücksfee“) sowie Philipp Muschiol (Assistent der Geschäftsleitung SpVgg Unterhaching).

Dort, wo am 16. Juli das große Finale des 28. Merkur CUP für Mädchen und Jungen ausgetragen wird, trafen sich am vergangenen Freitagabend die Verantwortlichen des weltgrößten Juniorenturniers für U11-Mannschaften.

Unterhaching/Bad Tölz/Wolfratshausen – Merkur CUP-Gesamtleiter Uwe Vaders hatte Schirmherrn und Hachings Präsident Manni Schwabl, BFV-Gesamtspielleiter Walter Huppmann und Torsten Horn, Technischer Leiter des Turniers, in den Unterhachinger Sportpark geladen, um einerseits die Spielorte festzulegen und andererseits im Anschluss die Zusammensetzung der vier Bezirksfinals auszulosen.

Diese wurde wie 2019 nicht gesetzt, sondern gelost, und so war nicht über die Platzierung in den Kreisfinals vorbestimmt, in welchem der Bezirksfinals die Teilnehmer spielen würden.

Bis auf die Kreissieger der Kreisfinals 15 und 16 in der Stadt München, die drei beziehungsweise vier Mannschaften in die Vorschlussrunde entsenden werden, standen aus den vergangenen Kreisfinals bereits 25 Teilnehmer fest. Darunter auch jene aus der Qualifikationsrunde in Rott am Lech, dort wo die Mannschaften der Kreise Schongau, Garmisch, Bad Tölz und Wolfratshausen aufgrund der geringen Vereine in ihrer Spielkreisen erstmals in der Geschichte des Merkur CUP-Wettbewerbs ein Qualifikationsturnier austragen müssten. Die restlichen sieben U11-Junioren-Mannschaften werden am 25. Juni in den städtischen Kreisfinals ermittelt.

Aus dem Verbreitungsgebiet des Isar-Loisachboten/Geretsrieder Merkurs und Tölzer Kuriers hatten sich der SV Bad Tölz und der TuS Geretsried qualifiziert. Dabei haben die Tölzer einen Heimvorteil, denn das Bezirksfinale am 3. Juli findet auf der Sportanlage auf der Flinthöhe statt. Auswärts müssen die in den Vorrunden stark auftrumpfenden Geretsrieder E-Junioren antreten, nämlich am 2. Juli in Waakirchen. Die weiteren Bezirksfinals finden in Heimstetten (2. Juli) und Puchheim (3. Juli) statt.

Schirmherr Manni Schwabl war jedenfalls mit seinem Auslosungshändchen zufrieden: „Aus geografischer Sicht hätte es nicht besser laufen können, so haben wir einen guten Mix aus verschiedenen Landkreisen.“ (Uwe Vaders/Thomas Wenzel)

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