Merkur CUP: Die Helfer im Hintergrund

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Die fleißigen Helfer des FC Puchheim machten den Merkur CUP erst möglich.

Routine der Fußballabteilung des FC Puchheim

Routine hat die Fußballabteilung des FC Puchheim inzwischen mit sportlichen Großevents, so dass die Ausrichtung des diesjährigen Merkur-Cup-Finals für U11-Mädchen-Mannschaften dem Cheforganisator, Abteilungsleiter Norbert Allinger, im Vorfeld keine allzu großen Sorgen bereitete. Bereits in den vergangenen Jahren führte der FC Puchheim Fußballturniere wie beispielsweise das Sparkassencup-Turnier für Mädchen-Mannschaften durch.

Bereits Erfahrung mit der Ausrichtung des Merkur CUP

Und auch im Merkur Cup durften die Puchheimer schon zweimal ran, zuletzt vor zwei Jahren, erinnert sich der stellvertretende Abteilungsleiter Sascha Widemann. „Wenn du Leute hast, auf die du dich verlassen kannst, dann stellt das alles kein Problem dar“, so Allinger. Die fleißigen Helfer sind sogar alle mit roten T-Shirts ausgestattet und tragen auf dem Rücken die Aufschrift „Event-Team“.

Die ersten Vorbereitungen für das „Finale dahoam“ – denn auch die Puchheimer Mädels hatten sich für das Turnier qualifiziert – traf die Abteilung bereits vor drei Wochen, als fleißige Helfer anfingen, die Außensportanlage auf Vordermann zu bringen. „Wir haben die Tribüne sauber gemacht, die Wege von Unkraut befreit, die Büsche geschnitten, eigentlich die komplette Außenanlage „aufgehübscht“, berichtet Allinger.

Vorbereitungen im strömenden Regen

Der Countdown für das „Finale dahoam“ begann dann am vergangenen Freitag ab 14 Uhr. Bei teilweise strömendem Regen haben die rund 25 ehrenamtlichen Helfer des Vereins einen Pavillon nach dem anderen für Getränkestand, Kuchenstand und Grillstand aufgebaut. „Wir mussten zudem die komplette vereinseigene Bandenwerbung abdecken und die Werbebanner der Partner des Merkur Cups aufstellen“, erklärt Allinger.

Am Turniertag waren die fleißigen Helfer als Verkäufer für Getränke, Würstel, Kuchen und Kaffee im Einsatz, aber auch als Spielbeobachter und Ergebnisdienst. Per Funk meldeten sie beispielsweise Spielstände und Torschützen laufend an die Sprecherkabine, so dass die vielen Zuschauer ständig aktuell informiert waren. Und sogar ein VIP-Bereich wurde eingerichtet.   dieter metzler

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