Das Merkur-CUP-Finalturnier lief dank akribischer Vorbereitung reibungslos ab

Merkur CUP: Der Stress zahlt sich aus

Philipp Muschiol zeichnete sich für die Organisation des Finalturniers verantwortlich.
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Philipp Muschiol zeichnete sich für die Organisation des Finalturniers verantwortlich.

München – Mit seinen 28 Jahren ist Philipp Muschiol noch belastbar. Eine gewisse Stressresistenz war trotzdem hilfreich für den Leiter Spielbetrieb der SpVgg Unterhaching, der damit auch für die Organisation des Merkur-CUP-Finalturniers verantwortlich zeichnete. So viel vorweg: Muschiol und sein Team machten einen ausgezeichneten Job, bei perfekten äußeren Bedingungen wurde ein reibungsloser Ablauf gewährleistet.

Dabei waren die Wochen zuvor extrem arbeitsintensiv, wie Muschiol berichtet.

Zufrieden: Haching-Präsident Manfred Schwabl, Markus Böske vom Sponsor ESB, Sandro Wagner, Daniel Schöningh (Geschäftsführer Münchner Merkur) und Merkur-CUP-Gesamtleiter Uwe Vaders (von links).

Um das Finalturnier, das in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Fußball-Verband veranstaltet wird, nach über zwei Jahren Pause überhaupt wieder austragen zu können, waren zahlreiche Gespräche mit dem Hachinger Gesundheitsamt vonnöten, es musste ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt werden. In persönlichen Gesprächen wurden gemeinsam mit Merkur-CUP-Gesamtleiter Uwe Vaders und dem technischen Leiter Torsten Horn die Bedingungen festgezurrt, unter denen das Turnier durchgeführt werden kann. Anders als gewohnt durften sich nicht mehrere Mannschaften eine Kabine teilen, zudem galt es, auf die Abstände zu achten und das Risiko so gering wie möglich zu halten. Stolz erzählt Muschiol zudem vom Samstag, als sich zu früher Morgenstunde viele freiwillige Helfer zum Aufbau einfanden. „Trainer, Spieler, Eltern, alle haben mitgeholfen“, so Muschiol, „dafür steht Unterhaching, wir sind ein familiärer Verein“.

Als Stress empfindet Muschiol, der sich darüber hinaus „Assistent des Präsidenten“ nennen darf, das Ganze dennoch nicht. Vielmehr berichtet er von der „großen Vorfreude im ganzen Verein“ und der „hohen Identifikation mit dem Turnier“. Mit 28 ist Muschiol jung genug, um sich schon jetzt auf das nächste Jahr zu freuen: „Der Merkur CUP gehört einfach zum Kalender.“ Und der Merkur CUP ist gerne in Unterhaching zu Gast.

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