Mädchen-Teams kämpfen um die große Trophäe

Die Mädchen-Teams aus dem Verbreitungsgebiet des „Münchner Merkur“ und seiner Heimatausgaben sind am morgigen Samstag, 8. Juli, in Moosinning (Sportangalge an der Fichtenstraße) beim großen Finale im Merkur CUP in Aktion. Mit dabei sind auch zwei Teams aus dem Landkreis: der SC Huglfing und die SG ESV Penzberg. Beide hatten sich schon im vergangenen Jahr für den finalen Wettbewerb der acht besten Mannschaften qualifiziert. Der Merkur CUP ist das weltweit größte Turnier für E-Jugend-Mädchen und -Buben. Es findet heuer zum 23. Mal statt. Veranstalter sind der „Münchner Merkur“ und seine Heimatausgaben, für die Ausrichtung ist der Bayerische Fußball-Verband (BFV) zuständig. Unterstützt wird der „Münchner Merkur“ als Veranstalter von mehreren Sponsoren: E.ON, CEWE, Bavaria Filmstadt, Ensinger Mineral-Heilquellen und Macron.

Die Penzbergerinnen waren 2016 zum ersten Mal ins große Finale eingezogen. Die Schützlinge von Trainer Arthur Schenk überzeugten damals in Huglfing mit einem dritten Platz. Die gastgebenden Huglfingerinnen landeten beim „Finale dahoam“ auf dem sechsten Platz. Das Team von Trainer Marco Tragl und Andreas Drexler hat sich nun schon das dritte Mal in Folge für das Endturnier qualifiziert. Mehr Teilnahmen hat nur der Seriensieger, die Mädchen vom FFC Wacker München, vorzuweisen. Die Münchenerinnen haben alle vier Finals bislang für sich entschieden. Und auch diesmal sind sie wieder der große Favorit. In der zweiten Vorrunde glänzten sie mit einer Bilanz von zwölf Punkten und 11:0 Toren. In allen drei Partien holten sie den Extra-Punkt für drei oder mehr erzielte Tore. Die Huglfingerinnen und die Penzbergerinnen schafften allerdings auch recht souverän den Sprung in die letzte Runde.

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