Der ideale Ausrichter

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Kartoffeln en masse: Die Warngauer Helfer schälten sich die Finger wund, das Resultat fand dann reißenden Absatz.

Selbst das Wetter spielt mit, der SV Warngau überzeugt jedoch auch mit Detailverliebtheit

An wirklich alles hatten sie gedacht beim SV Warngau. Erstmals richtete der Verein aus dem Landkreis Miesbach, dessen erste Mannschaft gerade erst von der A- in die B-Klasse abgestiegen ist, das Merkur-CUP-Finalturnier aus. Und die kleine Gemeinde südlich von Holzkirchen mit ihren knapp 4 000 Einwohnern präsentierte sich bestens vorbereitet.

„40, 50 Leute“ hätten insgesamt mitgeholfen, erzählt Jugendleiterin Yvonne Frischmuth, um dieses „Topereignis für unseren Verein mit hohem Aufwand“ über die Bühne zu bringen. Dass dabei auch die Details nicht zu kurz kamen, belegte die selten luxuriöse Ausstattung der öffentlichen Herrentoilette: Neben dem obligatorischen Seifenspender standen dort penibel aufgereiht ein Deo und ein Haarspray.

Belohnt für diese Gründlichkeit wurden die engagierten Gastgeber mit dem besten Wetter, das jemals ein Merkur CUP-Finale zu bieten hatte: Nicht zu heiß (knapp 20 Grad), kein Wind, kein Regen. „Alle waren sehr zufrieden“, wusste Jugendleiterin Frischmuth demnach auch zu berichten. Die Arbeit hatte sich bezahlt gemacht.

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