Heimstetten hat was vor

Umkämpft: Der SV Heimstetten (rechts) im Duell mit Haching.

Klar, Platz 5 ist für den SV Heimstetten ein tolles Ergebnis. Aber der noch größere Erfolg passt in keine Tabelle – und stand schon vor dem ersten Spiel beim Final-Turnier des Merkur CUP fest:

„Es wechselt im Sommer keiner meiner Spieler“, sagte Trainer Florian Kopp – mit einigem Stolz. Denn an verlockenden Angeboten hat es nicht gemangelt. Bayern, 1860 und Unterhaching hatten Interesse an einigen von Kopps Spielern bekundet.

Warum, das war in Altenerding gut erkennbar. Heimstetten zeigte sich spielstark, lief früh an – und wäre fast im Halbfinale gelandet. Ein Unentschieden gegen Grünwald im letzten Gruppenspiel hätte gereicht, am Ende stand es aber 0:1. „Eine bittere Pille“, so Kopp, freute sich aber über das 3:1 gegen die starken Dachauer im Spiel um Platz 5 – und denkt schon weiter. „Wir haben mit den Jungs in den nächsten zwei Jahren was vor.“ Und alle bleiben dabei.

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