Gast in einer wunderschönen Zwischenwelt

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Einmalige Landschaft: Die Flächengemeinde geizt nicht mit Ruhe und Natur. Das Bild entstand in Hinterberg.

Am kommenden Samstag, 15. Juli, findet in Warngau (Landkreis Miesbach) das Merkur-CUP-Finale der Fußball-E-Junioren statt. Eine schöne Gelegenheit, in den kommenden Tagen den kleinen Ort am Fuße des Taubenbergs aus verschiedenen Blickwinkeln vorzustellen. Was ist speziell an dieser kleinen Gemeinde?

Warngau mag klein sein, aber kann Fußball. Profi Stefan Aigner ist hier aufgewachsen. Und der heimische SV ist durchsetzt mit Ehrenamtlichen, die unendlich viele Stunden opfern, um dem Nachwuchs das Kicken zu lernen.

Merkur CUP und Warngau – das passt zusammen. 37 Kilometer ist die Gemeinde von München entfernt, zehn Kilometer sind es bis zum Tegernsee. Die Menschen haben sich in der kleinen Welt zwischen diesen beiden Hotspots bestens eingerichtet. Viele der 4000 Gemeindebürger leben in Minidörfern und Weilern. 81 Ortsteile gibt es auf gut 50 Quadratkilometern, von A wie Ableitner bis W wie Wölfl. Eine oberbayerische Flächengemeinde, wie sie im Buche steht, entstanden 1978, als die Gemeinde Wall und ein Teil der aufgelösten Gemeinde Gotzing nach Warngau eingegliedert wurden.

Zwischen der Mangfall im Osten und der B 318 im Westen hat sich Warngau ein Stück heile Welt bewahrt. Überall im Ort finden sich ruhige, landschaftlich einmalige Flecken. Sie machen den Reiz dieser kleinen, auch etwas fußballverrückten Gemeinde aus.

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