Der Flugplatz nebenan

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Himmelsstürmer: Die Piloten des Motorfliegerclubs Warngau heben an Wochenenden regelmäßig ab. Zugelassen sind auf dem Flugplatz nur die Vereinsmaschinen.

Wer zum Merkur CUP-Finale nach Warngau will, der könnte theoretisch auch einfliegen. Gleich neben dem Fußballplatz liegt der „Sonderlandeplatz Warngau“, ein kleines Flugfeld, das vom Motorfliegerclub Warngau betrieben wird.

Der Stützpunkt liegt ideal, um von hier himmlische Spritztouren über dem landschaftlich gesegneten Alpenvorland zu unternehmen. Von Warngau aus sind binnen weniger Minuten fast alle oberbayerischen Seen zu erreichen. Auch Flüge in die Alpen oder nach München sind möglich.

Allerdings kann nicht jeder Pilot in Warngau landen. Die Zulassung ist auf die zwei am Platz stationierten Vereinsmaschinen beschränkt. Immer wieder gibt es Anfragen, doch die Verantwortlichen des Motorfliegerclubs müssen abwinken. Ein Anflug fremder Maschinen ist selbst in Ausnahmefällen nicht möglich. So war es 2015 schon etwas Besonderes, als hier während des G7-Gipfels auf Schloss Elmau ein Hubschrauber der Bundespolizei stationiert war.

An Wochenenden werfen die Piloten des Clubs regelmäßig die Motoren an und heben ab. Flugbetrieb ist samstags ab 13 Uhr, sonntags ab 10 Uhr. Nach vorheriger Absprache dürfen auch Passagiere mitfliegen.

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