Zum Einstand gleich ein Hattrick

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Fair geht vor: Auch gegen den FC Bayern (r.) hielt sich Heimstetten an die Regeln.

Heimstetten gewinnt Fairnesspreis und freut sich auf „Schmankerl“

Die beste Leistung zeigte der SV Heimstetten beim Finalturnier gleich zu Beginn: Im ersten Gruppenspiel gegen Haidhausen gelang Stürmer Leart Lela ein Hattrick. Am Ende stand es sogar 4:0 für die Mannschaft von Trainer Oliver Schmitt. Damit hatten die Heimstettener ihr Ziel erreicht: „Das Spiel, das wir gewinnen wollten, haben wir gewonnen“, so Schmitt.

Danach hatte die Mannschaft aus dem Münchner Osten damit zu kämpfen, dass ihr mit dem FC Bayern und dem TSV 1860 die zwei großen Favoriten zugelost worden waren. „Da kann man verlieren“, so Trainer Schmitt, der dem Spiel gegen die Bayern auch etwas positives abgewinnen konnte: „In der ersten Halbzeit hatten wir Respekt vor dem Namen und gerieten 0:3 in Rückstand. Aber wenn man nur die zweite Halbzeit nimmt, haben wir 0:0 gespielt. Da sieht man, dass wir mithalten können.“

Und weil die Heimstettener außerdem auch noch besonders fair spielten, wurden sie nach dem Turnier mit dem E.ON Fairnesspreis belohnt. Das beschert ihnen nicht nur einen Trikotsatz, sondern außerdem noch ein besonderes Schmankerl: Eine Abordnung darf am 22. Juli gemeinsam mit der fairsten Mannschaft des Merkur CUP der Mädchen, dem SC Huglfing, an der Verleihung des Bayerischen Sportpreises teilnehmen. „Besser hätte es für uns nicht laufen können“, freut sich Trainer Schmitt.

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