Extra-Punkt ist Gold wert

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SE Freising in die Mangel genommen: Heimstetten (rot) setzt sich im Halbfinale 2:1 durch.

SV Heimstetten ist beim Finale der Besten in Warngau dabei

Die FT Starnberg 09 und der SV Heimstetten sind die großen Gewinner des Bezirksfinales des Merkur CUP, des wohl weltgrößten E-Jugend-Fußballturniers, das unsere Zeitung gemeinsam mit dem Bayerischen Fußball-Verband (BFV), Sponsor E.ON, der Bavaria Filmstadt sowie CEWE, macron und Ensinger Mineral-Heilquellen veranstaltet.

Beim Turnier, das in Schwabhausen bei Dachau ausgetragen wurde, setzten sich Starnberg und Heimstetten im Halbfinale gegen Schwabhausen und SE Freising durch und und sicherten sich damit die Qualifikation für das große Finale, das am 15. Juli in Warngau ausgetragen wird. Der Turniersieger in Schwabhausen ist die FT Starnberg 09, die sich im Finale gegen den SV Heimstetten nach Verlängerung mit 3:1 (1:1) durchsetzen konnte.

Für die Mannschaft des SVH geht mit der Qualifikation zum großen Merkur CUP-Finale ein Traum in Erfüllung. Dieser stand jedoch auf Messers Schneide, denn sie brachten den Einzug ins Halbfinale nur mit einem Extra-Punkt wegen vieler geschossenen Tore unter Dach und Fach. Verdient haben sich die Burschen des SVH natürlich trotzdem, denn sie steigerten sich im Turnierverlauf von Spiel zu Spiel.

In der Vorrunde mussten sich die Heimstettner zunächst mit einem 2:2-Unentschieden gegen den SV Planegg-Krailling zufriedengeben. Dann setzte es eine 0:1-Niederlage gegen die FT Starnberg 09. Im letzten Gruppenspiel setzte sich die Mannschaft von den Trainern Oliver Schmidt und Emil Machnicki gegen den SV Bad Tölz mit 6:1 durch – die Fahrkarte zum Halbfinale war gelöst. Im Semi-Finale glückte dann ein knapper 2:1-Erfolg gegen den starken SC Eintracht Freising, die Qualifikation für das große Finale in Warngau war damit sicher.

Im Finale war dann erneut die FT Starnberg 09 der Gegner. Und erneut war es eine enge Begegnung. Diese ging sogar in die Verlängerung, in der die Buben vom Starnberger See die besseren Karten hatten. Was den Heimstettnern bleibt, ist aber die Qualifikation zum Finale des Merkur CUP.

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