1865 und Schwabhausen scheitern knapp

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Tollen Fußball sahen die Zuschauer bei den diesjährigen Bezirksfinals; hier eine Szene aus der Partie Heimstetten gegen Freising in Schwabhausen.

Mit zwei höchst undankbaren dritten Plätzen sind die beiden letzten Vertreter des Landkreises Dachau im diesjährigen Bezirksfinale des Merkur CUP ausgeschieden. Sowohl der TSV Schwabhausen als Gastgeber als auch der TSV 1865 Dachau scheiterten in Eching jeweils im Halbfinale am späteren Turniersieger. In Schwabhausen spielte sich ein richtiges Acht-Meter-Drama ab.

Im Großen Finale des von E.ON, Ensinger Mineral-Heilquellen, CEWE, Bavaria Filmstadt und macron unterstützten Merkur CUP steht kein Vertreter der Fußballvereine aus dem Landkreis Dachau. Und das obwohl sich beide Teams des TSV Schwabhausen und TSV Dachau 1865 zurecht Chancen ausgerechnet hatten.

Die 1865er machten sich in Eching insofern das Leben selbst schwer, als sie in ihrem Auftaktmatch gegen den Gastgeber nicht auf Touren kommen wollten. So sprang nach einer Niederlage in der Vorrundengruppe nur Platz 2 heraus. Das bedeutet: Die Dachauer mussten im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten FC Bayern München ran. Hier war die U11 von der Jahnstraße erwartungsgemäß chancenlos.

Noch knapper schied derweil der TSV Schwabhausen aus seinem Bezirksfinalturnier aus. In einem echten Acht-Meter-Krimi unterlagen die Schwabhauser Jungs mehr als unglücklich dem späteren Tuniersieger FT Starnberg 09. Sage und schreibe 21 Mal schritten die Spieler zum Acht-Meter-Punkt, bis der Finalist feststand (Berichte folgen).

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