Wer setzt sich durch?

Merkur CUP: Acht Teams wetteifern in Grünwald ums Ticket fürs Bezirksfinale

Große Vorfreude herrscht bei der SpVgg Höhenkirchen (Foto links) mit (v.l.) Trainer Michael Daffner, Nicolas Horlemann, Simon Fellner, Philip Mania, Federico Bonaccurso, Paul Eicher, Bastian Pfirsching, Lukas Lindholz, Jonas Daffner, Jonas Fleischmann, Louis Daffner, Arndt Krüger sowie im Hintergrund Trainer Wilhelm Horlemann.
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Große Vorfreude herrscht bei der SpVgg Höhenkirchen (Foto links) mit (v.l.) Trainer Michael Daffner, Nicolas Horlemann, Simon Fellner, Philip Mania, Federico Bonaccurso, Paul Eicher, Bastian Pfirsching, Lukas Lindholz, Jonas Daffner, Jonas Fleischmann, Louis Daffner, Arndt Krüger sowie im Hintergrund Trainer Wilhelm Horlemann.

Wer qualifiziert sich fürs Bezirksfinale des Merkur CUP? Darum wetteifern beim weltgrößten E-Jugend-Fußballturnier an diesem Samstag in Grünwald acht Mannschaften.

Grünwald – In zwei Gruppen ermitteln sie, welche zwei Teams den Kreis 14 (Landkreis München Süd) am 2./3. Juli beim Bezirksfinale vertreten dürfen; das große Finalturnier steigt am 16. Juli in Unterhaching.

Beim Bezirksfinale mitmachen dürfen die beiden Finalisten des Kreisfinales. Im Grünwalder Sport- und Freizeitpark (Dr.-Max-Straße 44) geht es zunächst in zwei Vierergruppen darum, die Halbfinalspiele zu erreichen. Nach dem Einmarsch der Mannschaften um 13 Uhr und dem Verlesen des Fairplay-Kodex treten ab 13.30 Uhr in der Gruppe A die SpVgg Höhenkirchen, der FC Deisenhofen, die SpVgg Unterhaching und der TSV Ottobrunn gegeneinander an. In der Gruppe B messen sich der SV-DJK Taufkirchen, der FC Biberg, der TSV Grünwald und der FC Ottobrunn.

Gastgeber des Kreisfinales ist der TSV Grünwald, am Ball mit seinem Team um Trainer Elmer Hernandez.

Die jeweils beiden Gruppenersten erreichen die Halbfinals, die um 16.15 und 16.40 Uhr ausgetragen werden. Die beiden Habfinalsieger stehen im Endspiel (17.55 Uhr) und haben damit zugleich die Qualifikation fürs Bezirksfinale des Merkur CUP sicher. Zuvor werden die Plätze drei bis acht ausgespielt.

Manfred Schwabl, Präsident der SpVgg Unterhaching und seit 2018 Schirmherr des Merkur CUP, freut sich aufs große Finalturnier am 16. Juli im Sportpark: „Wenn ich die Buben und Mädchen beim Merkur CUP spielen sehe, geht mir immer das Herz auf.“ Fußballkenner wissen: In der Vergangenheit haben sich beim Merkur CUP spätere Größen wie Bayern-Star Thomas Müller, der einstige Kapitän der deutschen Nationalelf, Philipp Lahm, oder der aktuelle Überflieger Karim Adeyemi (in Unterhaching ausgebildet, wechselt über Salzburg jetzt zu Borussia Dortmund) präsentiert  mbe

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